Kategorie: Kommunikation

Marketing Sho(r)ts RECAP

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Marketing Sho(r)ts RECAP

Lena Hernach
10. August 2026
Willkommen zu unseren Marketing Sho(r)ts! Hier treffen sich einmal im Monat Menschen, die Marketing lieben, die neugierig auf Neues sind und die Lust auf lockeren After-Work-Austausch haben.

Unsere Expert:innen liefern kurz und kompakt Impulse zu aktuellen Themen – und danach ist Zeit für Gespräche, Snacks und Drinks! Worüber wir so sprechen? Hier ein Recap zu den letzten Terminen!

Willkommen zu unseren Marketing Sho(r)ts! Hier treffen sich einmal im Monat Menschen, die Marketing lieben, die neugierig auf Neues sind und die Lust auf lockeren After-Work-Austausch haben.

Unsere Expert:innen liefern kurz und kompakt Impulse zu aktuellen Themen – und danach ist Zeit für Gespräche, Snacks und Drinks! Worüber wir so sprechen? Hier ein Recap zu den letzten Terminen!

THE FIRST TIME WAS SO NICE, WE HAD TO DO IT TWICE!

Am 6. August war unsere Summer Edition zu Gast im LEVEL 4 Graz. Nach der Premiere des Themas im Juli in Leibnitz haben wir „Ein Logo ist kein Corporate Design“ ein zweites Mal auf die Bühne geholt, diesmal für die Grazer Community. Schön war’s: viele bekannte und einige neue Gesichter, ein angenehmer Vibe und ein entspannter Ausklang auf der Terrasse mit Blick auf den Schlossberg.

Inhaltlich haben Frank Wonisch (Director Strategy & Client) und Beate Gangl (Creative Director) genau dort angesetzt wie in Leibnitz: bei der Frage, warum ein Logo nur der Anfang ist und was ein Markenauftritt wirklich braucht, um über alle Kanäle zu tragen.

Die wichtigsten Learnings vom Abend findest du ausführlich in diesem Artikel.

Danke an alle, die in Graz dabei waren, und an alle, die uns den Sommer über in Leibnitz und Graz begleitet haben!

EIN LOGO IST KEIN CORPORATE DESIGN

Am 15. Juli waren die Marketing Sho(r)ts zur Summer Edition in Leibnitz zu Gast. Frank Wonisch (Director Strategy & Client) und Beate Gangl (Creative Director) haben sich einer Frage gewidmet, die in vielen Unternehmen unterschätzt wird: Was macht die Identität einer Marke eigentlich aus, welche Rolle spielt dabei das Corporate Design und wo hört das Logo auf?

Der Abend startete mit einer klaren Einordnung: Ein Logo ist eine Unterschrift, ein Corporate Design ist eine Persönlichkeit. Dazwischen liegt ein ganzes System. Frank und Beate haben die Hierarchie aufgemacht, von der Brand über die Brand Identity und die Visual Identity bis hinunter zum Logo, das eben nur ein Bestandteil davon ist. Farbe, Typografie, Bildstil, Brand Assets, Layout, Motion und Tone of Voice greifen ineinander, oder eben nicht. Genau dort entstehen in der Praxis die Lücken.

Ein paar Takeaways vom Abend:

  • Wiedererkennung entsteht durch das System, nicht durch das Logo: Erst wenn Farben, Typografie, Bildstil und Komposition konsequent zusammenspielen, wird eine Marke tatsächlich erkennbar.
  • Ein Logo ist über Nacht kopiert, ein System nicht: Symbole lassen sich nachbauen, gewachsene Gestaltungssysteme nicht. Darin liegt der nachhaltige Vorsprung.
  • Konsistenz spart Geld und schafft Wert: Ohne System wird jede Anwendung neu entwickelt, neu abgestimmt, neu bezahlt. Mit System werden Bausteine wiederverwendet.

Danke an alle, die dabei waren und mit uns im Agenturgarten den Abend bei kühlen Drinks entspannt ausklingen haben lassen. Wer nicht dabei sein konnte: Am 6. August wiederholen wir das Thema in Graz, gleich anmelden!

Pressearbeit neu gedacht

MEDIEN SIND KEIN WERBEKANAL

Wer Medien als Werbekanal versteht, hat PR noch nicht verstanden – das war die klare Botschaft des Abends.

Am 20. Mai 2026 drehte sich bei den Marketing Sho(r)ts in Leibnitz alles um ein Thema, das viele Unternehmen beschäftigt – und das die meisten trotzdem falsch angehen: Public Relations.

Christina Koppelhuber legte offen, warum klassische Pressearbeit so oft wirkungslos bleibt: Weil Unternehmen Medien als verlängerten Marketingkanal verstehen. Weil Pressemitteilungen wie Werbetexte klingen. Und weil Reichweite mit Relevanz verwechselt wird. Dabei ist PR, richtig eingesetzt, eines der stärksten strategischen Kommunikationsinstrumente überhaupt.

Der Abend lieferte einen ehrlichen Blick hinter die Kulissen: Wie denken Redaktionen wirklich? Was macht ein Thema medial relevant? Und was braucht es, damit eine Geschichte auch wirklich gedruckt wird?

Was wir vom Abend mitnehmen:

  • Nachrichtenfaktoren sind der Schlüssel. Nähe, Aktualität, Außergewöhnlichkeit – wer versteht, nach welchen Kriterien Journalist:innen auswählen, hat einen entscheidenden Vorteil gegenüber allen, die einfach nur Aussendungen verschicken.
  • Die meisten Themen sind intern relevant – extern aber nicht. Gute PR beginnt damit, die eigene Geschichte aus der Außenperspektive zu erzählen. Nicht was das Unternehmen interessant findet, sondern was die Leser:innen interessiert.
  • Strategie schlägt Aktionismus. Von der klaren Positionierung über das richtige Timing bis zum persönlichen Journalistenkontakt: PR wirkt dann, wenn sie konsequent und geduldig betrieben wird – nicht als einmaliger Versuch.

Danke an alle, die dabei waren – für die aufmerksamen Fragen und den schönen Austausch danach!

Und wer noch nicht genug hat: Der ausführliche Blogbeitrag zu strategischer PR, Nachrichtenfaktoren und dem richtigen Aufbau einer Pressemitteilung kommt demnächst!

Hört, hört!

LET’S TALK PODCASTS

Am 07. April 2026 drehte sich bei den Marketing Sho(r)ts im LEVEL 4 in Graz alles um ein Format, das längst mehr ist als ein Trend: Podcasts.

Gemeinsam beleuchteten Susanne Hartinger und Alex Stegisch (DAS POD), wie Podcasts als strategisches Kommunikations- und Marketingtool eingesetzt werden können: von der ersten Idee über die inhaltliche Planung und technische Umsetzung bis hin zur Frage der Distribution. Außerdem mit dabei: Sabine Stummer von Your Austrian Home, die als Gastgeberin des Salzkammergut Secrets Podcasts aus erster Hand erzählte, wie sich ein Podcast vom ersten Take bis zur treuen Hörerschaft entwickelt.

Ein paar Takeaways vom Abend:

  • Konzept schlägt alles. Wer ohne klares Ziel startet, hört früher oder später auf.
  • Regelmäßigkeit schlägt Perfektion. Frequenz ist die wichtigste Podcast-Tugend.
  • Produktion ist nur die halbe Miete. Wer nicht aktiv kommuniziert, produziert für niemanden.

Mehr dazu, inklusive einem ehrlichen Check wann ein Corporate Podcast für euer Unternehmen wirklich Sinn macht und wann nicht, gibt es bald in einem ausführlichen Blogbeitrag. Stay tuned!

Netzwerke, Communitys & Zusammenarbeit.

Die Zeit der Einzelkämpfer:innen ist vorbei!

„Die Zeit der Einzelkämpfer:innen ist vorbei!“ – unter diesem Motto standen die Marketing Sho(r)ts am 25.02.2026 in Leibnitz.

Zu Gast waren Viktoria Jammernegg von Why not-i und Daniel Schuster von Die Mehrwertstifter. Beide gaben ehrliche Einblicke in ihre Arbeit mit und in Netzwerken – von den ersten Schritten über typische Herausforderungen bis hin zu den echten Mehrwerten, die entstehen, wenn Menschen ihre Kompetenzen bündeln.

Deutlich wurde: Netzwerke sind weit mehr als lose Kontakte oder Visitenkarten-Sammlungen. Sie leben von Vertrauen, Verlässlichkeit und dem gemeinsamen Anspruch, sich gegenseitig weiterzubringen. Gleichzeitig braucht es klare Strukturen, Engagement und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen.

In gemütlichem Ambiente entwickelte sich ein offener Austausch mit vielen praxisnahen Impulsen und persönlichen Erfahrungen. Danke an unsere Gäste für die spannenden Einblicke und an alle Besucher:innen fürs Dabeisein!

Der „Social Media Gipfel“ in Graz

Creators, Communities & Content

Premiere im LEVEL 4 Graz am Entenplatz: Die Marketing Sho(r)ts fanden erstmals als Panel Discussion statt – und das mit einem Thema, das aktueller kaum sein könnte. Unter dem Titel „Creators, Communities & Content: Social Media 2026“ wurde diskutiert, wie Marken zwischen Kulturwandel, KI und Community-Building relevant bleiben.

Mit Viktoria Resch (laffinité), Kathrin Hiller (KPTN Marketing), Fabio Steiner (Conversion Club) und Max Amerhauser (Crediso Media) versammelte sich bei uns die Social-Media-Expertise zu einem offenen Austausch auf Augenhöhe.

Im Fokus standen praxisnahe Einblicke in Content Creation 2026, die wachsende Bedeutung von Communities und der reale Einfluss von KI auf Markenkommunikation. Die Diskussion entwickelte sich schnell über das Panel hinaus und bezog auch das Publikum aktiv mit ein.

Der Rekordbesuch zeigte deutlich, wie sehr das Thema bewegt. Danke an unsere Gäste und alle Besucher:innen für diesen inspirierenden Abend!

Now’s the time

Reichweite war noch nie so billig!

Volles Haus, spannende Einblicke und ein Thema, das aktueller kaum sein könnte: Bei den Marketing Sho(r)ts am 12. November ging es um die Frage, warum Reichweite gerade jetzt so günstig ist und wie Marken das für sich nutzen können.

Frank Wonisch beleuchtete gemeinsam mit Andrea Schoba vom Ankünder und Bülent Cakir von Mai Klaro Media (zugeschaltet aus Hamburg), warum antizyklisches Marketing genau jetzt Wirkung zeigt: Wenn andere leiser werden, lohnt es sich, laut zu bleiben.

Ein Abend voller Insights, Praxisbeispiele und klarer Botschaften und der gelungene Auftakt der ersten Marketing Sho(r)ts in Graz. Danke, dass ihr dabei wart!

Berichtspflicht & Green Claims Directive

Nachhaltigkeit kommunizieren

Bei unserem entspannten Get-together am 9. April drehte sich alles ums Thema Nachhaltigkeit. Beate Gangl und Frank Wonisch haben das komplexe Thema nicht nur spannend aufbereitet, sondern auch leicht verständlich gemacht – inklusive praktischer Takeaways!

Die beiden beleuchteten, warum nachhaltige Kommunikation im Jahr 2025 weit mehr als ein Buzzword ist und jede:n Unternehmer:in angeht. Sie erklärten ausführlich, wie die neuen Regelungen zu Nachhaltigkeitsberichten und die EU Green Claims Directive dazu beitragen, Greenwashing zu bekämpfen und echte, verifizierbare Nachhaltigkeit sichtbar zu machen. Die Strategie dahinter ist klar: Eine transparente, vergleichbare Kommunikation, die die Kund:innen nicht in die Irre führt, sondern Vertrauen schafft.

Nicht nur Best Practices wurden geteilt, sondern auch aufschlussreiche Beispiele für das, was man vermeiden sollte – wahre Eye-Opener für alle, die ihre Kommunikationsstrategien transparenter und nachhaltiger gestalten möchten.

Danke für diesen informativen und interaktiven Abend!

Integration & Etablierung von

KI im Unternehmen

Der 19. März stand wieder einmal im Zeichen der Künstlichen Intelligenz bei unseren Marketing Sho(r)ts. Unser Projektmanager und KI-Experte Julian Feldhofer sprach über eines seiner Lieblingsthemen und erläuterte, wie Unternehmen KI erfolgreich integrieren und nachhaltig etablieren können.

Er stellte die vielseitigen Anwendungsfälle von KI in Unternehmen vor und gab praktische Tipps zur Überwindung typischer Hürden bei der Implementierung, wie z. B. fehlende Zeit oder Datenschutzbedenken.

Besonders wertvoll waren seine Schritte zur erfolgreichen Implementierung von KI. Von der Klärung der Verantwortlichkeiten über den Aufbau von Wissen bis hin zur gezielten Schulung des Teams – Julian lieferte die Insights, wie KI-Anwendungen effektiv von Teams genutzt werden können.

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmenden für ihren Besuch und die spannenden Diskussionen!

Access Granted:

Digitale Barrierefreiheit

Digitale Barrierefreiheit: Pflicht oder Wettbewerbsvorteil? Darüber sprach unsere Expertin Angela Söll ausfühlich am 12. Februar beim Marketing Sho(r)ts Abend.

Warum jetzt der perfekte Zeitpunkt ist, sich damit auseinander zu setzen? Ab Juni wird digitale Barrierefreiheit gesetzlich vorgeschrieben – doch sie bietet weit mehr als nur Compliance: Bessere Usability, höhere Conversion und inklusives Design für alle. Barrierefreiheit endet eben nicht an der Eingangstür. Sie beginnt online!

Danke an Angie für die spannenden Insights und an alle Besucher:innen für die Teilnahme und den Austausch!

Let’s kickstart the year

Trendprognose 2025

Wir haben das neue Jahr mit unserem ersten Marketing Sho(r)ts Abend eingeläutet. Volles Haus – mit vielen bekannten und ebenso neuen Gesichtern ging’s am 22. Jänner rund um die Trendprognosen für 2025.

Das Team Hartinger rund um Susanne hat die Themen zusammengetragen, die uns gerade stark beschäftigen. Ein bunter Mix – von KI über Human Intelligence, die neuesten Social Media und Digital Marketing Trends bis hin zu Corporate Podcasts.

Nach dem Talk haben wir uns mit unseren Gästen noch weiter darüber ausgetauscht. Bei dieser Energie steigt die Motivation auf die kommenden Projekte in diesem Jahr umso mehr!

Ein Riesendank an alle, die da waren! Wir freuen uns, euch im Februar wiederzusehen.

Christmas Edition

CORPORATE PUBLISHING

Am 11. Dezember 2024 gingen unsere Marketing Sho(r)ts ins diesjährige Finale. Die Teilnehmer:innen erhielten spannende Einblicke in die Welt des Corporate Publishing und Packaging. Unsere Expertinnen Nadine und Caro haben erklärt, wie wichtig analoge Werbemittel auch im digitalen Zeitalter noch sind. Sie zeigten, wie man das Analoge mit dem Digitalen verbinden kann und warum das gerade jetzt so spannend ist.

Die beiden sprachen auch darüber, wie wichtig gutes Design und Storytelling sind, wenn man möchte, dass sich die Leute sich an eine Marke erinnern. Dazu gab es viele praktische Beispiele, bei denen man spüren konnte, was es bedeutet, wenn alles Hand in Hand geht – von der Haptik über das Design bis zur Geschichte, die erzählt wird.

Zum Schluss haben Nadine und Caro noch einen wichtigen Punkt angesprochen: Warum Corporate Publishing fest in jedes Corporate Design Manual gehört. Denn nur wenn man seine Marke durchgängig und konsistent präsentiert, können unverwechselbare Markenerlebnisse geschaffen werden.

Der Abend klang dann mit Glühwein und Keksen in unserem Christbaumwald aus.

Wir bedanken uns bei allen, die dabei waren und freuen uns schon darauf, euch im neuen Jahr wiederzusehen!

Bewegung, die begeistert

MOTION DESIGN

Am 13. November 2024 stand bei unseren Marketing Sho(r)ts alles im Zeichen von Motion Design.

Unsere Expertin Katharina Kovacs zeigte, wie verschiedene Animationen – von Zeichentrick über 3D bis hin zu Stop-Motion – Markenidentitäten lebendig und emotional gestalten können. Besonders spannend war das Thema Branimation: Animationen, die nicht nur visuell beeindrucken, sondern auch die Bindung zur Marke stärken.

Motion Design bringt für Unternehmen viele Vorteile: Höhere Interaktionsraten, bessere Conversion Rates und die perfekte Kombination aus Information und Emotion.
Die anschaulichen Beispiele lieferten noch ausreichend Gesprächsstoff für den gemütlichen Teil des Abends.

Ein gelungenes Event mit spannenden Insights.
Vielen Dank an alle Gäste, die dabei waren!

Freund oder Feind?

KI & DESIGN

KI & Design – Freund oder Feind? Um diese Frage drehte sich unser letzter Marketing Sho(r)ts Abend am 16. Oktober 2024. Projektmanager Julian gab zu Beginn einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz. Daraufhin zeigte Valentina aus dem Grafikdesign praktische Beispiele, wie wir KI-Tools im Design bereits einsetzen. Außerdem präsentierten die beiden Projekte, bei denen wir KI erfolgreich integriert haben.

Der Impulsvortrag endete mit einer offenen Diskussionsrunde und spannenden Fragen aus dem Publikum.

Danke für den inspirierenden Abend!

Hört, hört!

REDEN WIR ÜBER PODCASTS

Zurück aus der Sommerpause, starteten wir am 18. September 2024 in die zweite Staffel Marketing Sho(r)ts. Das Thema des Abends war diesmal die spannende Welt der Podcasts.

Neben Geschäftsführerin Susanne Hartinger und Senior Consultant Frank Wonisch war auch Alex Stegisch, Geschäftsführer von DAS POD, als Speaker zu Gast. Alle drei sind selbst erfahrene Podcaster und lieferten Einblicke und wertvolle Tipps, wie Podcasts auch für Unternehmen interessant sein könnten. Vom Start eines eigenen Podcasts über die Inhaltsplanung bis hin zur technischen Umsetzung wurde alles beleuchtet. Außerdem stellten die Speaker eine Auswahl ihrer Lieblingspodcasts vor.

Unsere Gäste nutzten die Gelegenheit, um Fragen zu stellen und sich nach dem offiziellen Teil noch persönlich auszutauschen.

Wir danken allen, die dabei waren und freuen und schon auf das nächste Mal!

Summer Edition

CONTENT-KLINIK

Zusammen mit Kund:innen, Partner:innen und Freund:innen feierten wir ein kleines, aber feines Sommerfest – die „Marketing Shorts Summer Edition“. Für das leibliche Wohl sorgten köstliche Burritos und sommerliche Cocktails wie Piña Colada und Aperol Spritzer. Die Gäste genossen einen entspannten Abend im Agenturgarten bei guter Musik und bestem Wetter.

Ein Highlight des Abends war die Content-Klinik, in der unsere Marketing-Expertinnen Linda und Laura interaktiv und praxisorientiert die Marketing-Wehwehchen unserer Kund:innen behandelten. Sie gaben in 15-minütigen 1:1-Sessions wertvolle Tipps und Unterstützung, die direkt umgesetzt werden können.

Insgesamt war es ein rundum gelungener Abend, der fachlichen Input mit reichlich Gelegenheit zum Netzwerken und Feiern verband. Danke an alle Gäste fürs Vorbeikommen!

Damit verabschieden wir uns in eine kleine Marketing Shorts Sommerpause und sind im September wieder mit frischen Themen und Impulsen zurück.

Zielgruppen neu gedacht

ALL ABOUT COMMUNITIES

Am 26. Juni 2024 entführten uns unsere Digital Marketing Expertinnen Laura Reibenschuh und Linda Schwarz in die Welt des zielgruppenspezifischen Marketings. Mit spannenden Beispielen haben sie verdeutlicht, dass demographische Merkmale wie Alter und Herkunft oft zu kurz greifen, um die heutige Lebensrealität unserer potenziellen Kund:innen abzubilden.

Der Abend stand ganz im Zeichen des emotionalen Interessenstargetings und der Segmentierung nach Lebenswelten. Laura und Linda führten uns durch die Schritte zur perfekten Zielgruppenanalyse:

  • Klassische Zielgruppe
  • Buyer Persona
  • Future Persona
  • Stilgruppe

Beim abschließenden Knowledge-Check konnten die Besucher:innen ihr neues Wissen unter Beweis stellen. Danke an alle fürs Kommen und Mitmachen – bis zum nächsten Mal!

Mobile first.

WEBSITE RELAUNCH

Am 15. Mai 2024 drehte sich alles um das Thema Websites und die entscheidenden Fragen vor einem Relaunch.

Unser Senior Consultant Frank Wonisch und Webdeveloper Sascha Steinkleibl führten durch den Abend und erklärten, wie man ein Websiteprojekt am besten angeht. Nämlich indem man vorher die richtigen Fragen stellt!

  • Warum ist ein Relaunch notwendig?
  • Reicht vielleicht nur ein Soft Relaunch?
  • Welche UX-Probleme sollen gelöst werden und warum ist „mobile first“ so wichtig?

Zudem gaben sie wertvolle Tipps, wie man durch genaue Planung und Analyse teure Fehler vermeiden kann.

Wir bedanken uns bei allen Gästen für ihr Interesse und den schönen Abend.

Know your worth

POSITIONIERUNG MIT WERTEN

Werte sind das absolute Lieblingsthema von Susanne Hartinger.

Als Geschäftsführerin und Coach arbeitet Susanne immer mit Werten, denn sie sind die Grundlage für all das, was wir tun und warum wir uns mit Personen oder einer Marke verbunden fühlen. Wie wichtig Werte für die Positionierung eines Unternehmens sind, erklärte Susanne ausführlich bei unseren Marketing Sho(r)ts am 17. April 2024.

Was sind Werte? Wie entstehen sie? Welche Werte passen zu mir?
Und: Geht mein Tun Hand in Hand mit meinen Werten? Diese Fragen und noch viel mehr beantwortete Susanne und zeigte anhand von Beispielen, dass Werte nicht nur in der Mission und Vision eines Unternehmens Platz finden, sondern eben auch im Employer Branding, im Corporate Design, in der Teamführung und in den Werbe- und Wertebotschaften, die wir kommunizieren.

Ein spannender Abend mit vielen wertvollen Insights!

Stay trendy

DESIGNTRENDS

Passend zum Frühlingsbeginn werfen wir ein Auge auf neu aufkommende, frische Designs, ausdrucksstarke Typografie und lebendige Farben. Unsere Design-Expertinnen Beate Gangl und Valentina Hagendorfer haben die relevantesten Designtrends recherchiert und analysiert, wie diese Trends entstehen und sie sich auf eine Marken auswirken.

Diese Trends sind 2024 in:

  • Gradient & Vibrant Design
  • Pixel Design
  • Grids & visible Borders
  • Artificial Intelligence
  • Retro-Look
  • Composition heavy Design
  • Motion-animated Design

Trends gibt es ständig neue, wichtig ist aber die Balance zwischen Aktualität und Zeitlosigkeit eines Designs zu finden. Das sogenannte „flexible Design“ bietet die Möglichkeit, Trends auf geschickte Weise in ein bestehendes Design zu integrieren und dabei die Essenz den visuellen Stil einer Marke beizubehalten. Ein Geheimtipp für alle Unternehmen und Marken für ihr Corporate Design!

Ein Abend voller spannender Insights und mit einem fantastischen Publikum. Danke an alle fürs Dabeisein!

Cutting through the Noise

KAMPAGNEN vs. ALWAYS-ON

 

In Zeiten der der medialen Dauerbeschallung ist es zunehmend schwieriger geworden, die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Machen Kampagnen überhaupt noch Sinn und wie können wir Sichtbarkeit erreichen ohne Unsummen an Budget auszugeben?

Unser Senior Consultant Frank Wonisch widmete sich genau dieser Frage und diskutierte gemeinsam mit Marketingstrategen Herbert Teichtmeister für welche Unternehmen Kampagnen geeignet sind und wer von der Always-on-Taktik profitieren kann. Das Gespräch beleuchtete die Vor- und Nachteile beider Ansätze anhand von Best-Practice-Beispielen und bot unseren Gästen viele wertvolle Erkenntnisse.

Apropos Gäste! Danke für das große Interesse und die zahlreiche Teilnahme. Full House – so gefällt uns das!

Let’s kickstart 2024

DIGITAL MARKETING

 

Wir starten voller Elan und neuer Energie in das neue Jahr und bereits in der zweiten Arbeitswoche luden wir zu unserem ersten Marketing Sho(r)ts Abend 2024 ein. Im Fokus stand das Thema „Digital Marketing“. Genauer gesagt, wie Marketer:innen ihre Marketingstrategie 2024 optimieren und vor allem online richtig durchstarten.

Durch den Abend führte das „Team Digital“, bestehend aus Laura Reibenschuh und Linda Schwarz. Sie haben für unsere Gäste die relevantesten Trends recherchiert und analysiert, diese in fünf kompakte Insights gefasst und anhand von Beispielen aufgezeigt, wie Unternehmen diese Strategien für sich nutzen können.

Die Key Takeaways wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten:

  1. Conversational Marketing & Hyperpersonalisierung: User:innen erwarten sich 2024 noch persönlichere und nahtlosere Markenerlebnisse.
  2. Voice Marketing: Auditive Formate wie Podcasts, Sprachmemos und Co. sind auf dem Vormarsch.
  3. Social SEO: Sichtbarkeit geht längst über Google hinaus. Social SEO ist das Gebot der Stunde.
  4. Value Marketing: Marken müssen klare Werte vertreten, um mit der Community zu connecten.
  5. Employer Branding: Show, don’t tell! Zeig deine Arbeitgebermarke authentisch und transparent – und das ganzjährig.

Danke an unsere tollen Gäste, für das Austauschen und das liebe Feedback! 

Hot Trends für 2024

SOCIAL MEDIA

 

Unsere Digital Marketing Expertinnen Laura Reibenschuh und Linda Schwarz haben am 13. Dezember 2023 einen Blick in die Glaskugel gewagt und die Social Media Trends für 2024 vorgestellt.

Im Durchschnitt sind wir auf 7 Plattformen aktiv und verbringen mehrere Stunden wöchentlich auf Social Media. Waren es früher noch Likes und Follower, so sind heute Engagement und Views die ausschlaggebenden KPIs. Jeden Tag gibt es neue Trends und es ist schwierig Schritt zu halten. Laura und Linda gaben einen Überblick über die wichtigsten Trends für 2024 und zeigten spannende Beispiele für Unternehmen auf.

So rockst du dein Social Media Game 2024: Unsere Key Takeaways

  1. Keine Angst vor KI – einfach ausprobieren und so effizient wie möglich nutzen.
  2. Kommunikation auf Augenhöhe – Wenn KI das neue Normal ist, ist Menschlichkeit das neue Besonders.
  3. Stärken stärken – du musst nicht jedem Trend hinterherlaufen. Konzentriere dich auf deine Champion Plattform!
  4. Unternehmenskommunikation geht über den eigenen Account hinaus – profitiere von Kooperationen mit Markenbotschafter:innen und (Nischen-)Influencern.
  5. User first – dein Content muss immer einen Mehrwert für die User:inenn haben!

Full House! War ein cooler Abend und wir bedanken uns bei allen Gästen fürs Zuhören und die Gespräche im Anschluss. 

ChatGPT, Midjourney und Co.

KÜNSTLICHE INTELLIGENZ

 

„Künstliche Intelligenz, mehr als nur ein Buzzword?“: Dieser Frage haben wir uns bei unserem 2. Marketing Sho(r)ts Abend am 16. November 2023 gewidmet.

Unser Projektmanager und hauseigener KI-Experte Julian Feldhofer hat uns in die Welt der generativen KI entführt und die aktuellen Top-Tools auf dem Markt gezeigt. Außerdem hatte er auch echte Kundenprojekte, die wir in der Agentur mit KI umgesetzt haben, im Gepäck. Und weil das Arbeiten mit KI derzeit noch stark auf „Trial & Error“ basiert, hat uns Julian auch gezeigt, wo auf dem Weg zum optimalen Ergebnis noch Fails passieren und wo man häufig auf Herausforderungen stößt.

Wie kontrovers das Thema ist, hat auch die nachfolgende Q&A-Session gezeigt. Zahlreiche spannende Fragen, die wir in so kurzer Zeit gar nicht alle beantworten konnten. Deshalb sind wir bereits in der Planung eines offenen KI-Grundlagen Workshops zu Beginn des nächsten Jahres. Bleibt also dran, weitere Infos folgen. Nach dem offiziellen Teil haben wir bei Snacks und Drinks noch weiter diskutiert und genetworkt.

Alles in allem, ein super spannender und gelungener Abend. Danke an alle, die mit dabei waren!

Premiere für Marketing Sho(r)ts

STRATEGISCHES
CORPORATE DESIGN

 

Am 18. Oktober 2023 fanden die Marketing Sho(r)ts zum ersten Mal statt. Eröffnet wurde die Veranstaltungsreihe von Geschäftsführerin Susanne Hartinger.

Das Thema des Abends lautete „Mehr als nur ein Logo: Wie du durch strategisches Corporate Design deine Kosten senkst!“. Zusammen mit unseren drei Premierengästen sprachen wir darüber, wie Corporate Design zielführend eingesetzt werden kann und, wie Unternehmer:innen es als wirtschaftliches Asset nutzen können, um davon zu profitieren. Passend dazu gab es zahlreiche Beispiele und anschließend noch spannende Gespräche bei Brötchen und Sekt.

Eine gelungene Premiere und der Start von vielen weiteren Marketing Sho(r)ts Abenden! Vielen Dank an alle, die dabei waren.

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Hat euer Unternehmen ein System oder nur ein Logo?

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Ein Logo ist kein Corporate Design.

Lena Hernach
21. Juli 2026
„Wir haben ein Logo, also ist unsere Marke fertig.“ Irrtum.

Ein Logo ist eine Unterschrift. Es zeigt euren Namen, aber nicht eure Persönlichkeit. Nicht, wie ihr auftretet, wie ihr wirkt oder wofür ihr steht. Die ganze Geschichte einer Marke erzählt es schon gar nicht.

Die eigentliche Frage ist also nicht, ob ihr ein Logo habt. Sondern ob dahinter ein System steht, das trägt. Vier Dimensionen helfen euch, das für euer Unternehmen ehrlich einzuschätzen.

„Wir haben ein Logo, also ist unsere Marke fertig.“ Irrtum.

Ein Logo ist eine Unterschrift. Es zeigt euren Namen, aber nicht eure Persönlichkeit. Nicht, wie ihr auftretet, wie ihr wirkt oder wofür ihr steht. Die ganze Geschichte einer Marke erzählt es schon gar nicht.

Die eigentliche Frage ist also nicht, ob ihr ein Logo habt. Sondern ob dahinter ein System steht, das trägt. Vier Dimensionen helfen euch, das für euer Unternehmen ehrlich einzuschätzen.

Dimension 1: Wiedererkennung

Nicht das Logo macht euch erkennbar. Sondern das konsequente Zusammenspiel aus Farbe, Typografie, Bildstil, Brand Assets, Layout und Komposition.

Der Test dazu ist unbequem, aber aufschlussreich: Legt eure Kommunikation neben die eines anderen Unternehmens aus eurer Branche und deckt beide Logos ab. Weiß man trotzdem sofort, wer wer ist?

Bei IKEA funktioniert das mühelos. Der Bildstil. Die Art, wie die Typografie gesetzt ist. Der Preis, der immer an derselben Stelle steht. Man erkennt die Marke ohne Absender und sogar ohne die Farbe Blau. Kein Zufall, sondern das Ergebnis von jahrelanger Konsequenz.

Euer Check: Erkennt man euch, wenn das Logo weg ist?

Dimension 2: Differenzierung

Wiedererkennbar zu sein reicht nicht. Ihr müsst auch unterscheidbar sein, und zwar dort, wo es zählt: in eurer Branche, in eurer Kategorie, gegenüber euren direkten Wettbewerber:innen. Ob eine Blumenhandlung ähnlich aussieht wie ein Industriebetrieb, ist irrelevant. Ob zwei Baumärkte ähnlich aussehen, ist es nicht.

OBI und Hornbach verkaufen im Kern dasselbe und erzählen völlig unterschiedliche Geschichten. Hornbach zeigt die Arbeit: Menschen, die schmutzig werden, Kamerawinkel von unten, fast heroisch, eine Typografie mit ausgerissenen Kanten, wie gestempelt. OBI zeigt das Ergebnis: das fertige Beet im sonnendurchfluteten Garten, Augenhöhe statt Heldenpose, eine eigene Hausschrift, konstruiert wie am Reißbrett. Macher für Macher auf der einen Seite, geplantes Gelingen auf der anderen. Beides konsequent, bis in den Kontrast und die Sättigung der Bilder.

 

Euer Check: Könntet ihr eure Kommunikation gegen die eurer direkten Mitbewerber tauschen, ohne dass es auffällt?

Dimension 3: Haltung und Wertesignal

Design vermittelt in zwei, drei Sekunden einen Eindruck, den ihr in derselben Zeit textlich nie transportieren würdet. Hochwertig oder günstig. Seriös oder verspielt. Innovativ oder traditionell. Diese Signale entstehen über Farbe, Typografie, Bildwelt und Gestaltung, ganz ohne dass ihr sie irgendwo hinschreiben müsst.

Nespresso und Meinl verkaufen beide hochwertigen Kaffee. Nespresso arbeitet mit Mut zur Fläche, dunklen Farben, kleiner, erlesener Typografie: Das wirkt exklusiv. Meinl geht den umgekehrten Weg, voller, mit großer Schrift, und stellt den Kaffeegenuss als Erlebnis in den Mittelpunkt. Zwei Marken, zwei Haltungen, sichtbar in wenigen Sekunden.

 

Euer Check: Signalisiert euer Auftritt die Haltung, die ihr tatsächlich habt?

Dimension 4: Effizienz und Skalierung

Die vierte Dimension ist die, die im Budgetgespräch zählt.

Ohne System ist jede Anwendung ein Einzelfall: neu entwickelt, neu abgestimmt, im schlechtesten Fall neu bezahlt. Ein Inserat hier, eine Messewand dort, eine Präsentationsvorlage, die jemand schnell selbst gebaut hat. Jedes Mal beginnt die Abstimmung bei null, jedes Mal fällt Gestaltungsaufwand an. In der einzelnen Rechnung wirkt das überschaubar. Über Jahre summiert es sich zu einem beachtlichen Betrag.

 

Mit System werden bestehende Bausteine wiederverwendet, neu gruppiert und neu angewandt, statt jedes Mal neu erfunden. Das reduziert Entwicklungszeit und Produktionskosten spürbar. Und es macht euch beweglich: Taucht plötzlich ein neuer Kommunikationskanal auf, ist das mit einem starr kanalorientierten Regelwerk mühsam. Mit einem System, das über Brand Assets definiert ist, geht es deutlich leichter.

 

Genau deshalb lohnt es sich, dieses System einmal gründlich durchzudenken, statt es über Jahre nebenbei wachsen zu lassen. Ein Designsystem, das robust genug für viele Jahre und flexibel genug für neue Kanäle ist, entsteht nicht nebenher. Es braucht strategische Einordnung, gestalterische Konsequenz und jemanden, der beides zusammenbringt. Die Investition fällt einmal an, die Ersparnis läuft mit jedem Projekt weiter.

Euer Check: Wie oft muss bei euch etwas komplett neu gedacht werden?

Vom Regelwerk zum Brand System

In der Praxis sieht ein Corporate Design oft so aus: ein PDF-Handbuch, in dem festgehalten ist, wie das Logo platziert wird, welche Farbwerte gelten und wo der Text steht.
Für Drucksorten hat das lange funktioniert. Für Marken, die heute auf einem Dutzend Plattformen mit jeweils eigenen Spezifikationen unterwegs sind, reicht es nicht mehr. Der Unterschied im Alltag:

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Medien stehen für Vertrauen – warum Unternehmen PR strategisch falsch verstehen

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MARKETING SHO(R)TS

Medien sind kein Werbekanal.

Christina Koppelhuber
28. Mai 2026
Pressemitteilungen versenden, Journalist:innen in den Verteiler aufnehmen, auf Berichterstattung hoffen. So läuft PR in vielen Unternehmen ab – und so bleibt sie meistens wirkungslos. Warum das so ist und wie strategische PR wirklich funktioniert: Ein praxisnaher Leitfaden von Hartinger Consulting mit Fokus auf Pressearbeit.
Pressemitteilungen versenden, Journalist:innen in den Verteiler aufnehmen, auf Berichterstattung hoffen. So läuft PR in vielen Unternehmen ab – und so bleibt sie meistens wirkungslos. Warum das so ist und wie strategische PR wirklich funktioniert: Ein praxisnaher Leitfaden von Hartinger Consulting mit Fokus auf Pressearbeit.

PR wird in vielen Unternehmen als verlängerte Werbung verstanden.

Ein Fehler, der regelmäßig dazu führt, dass gut gemeinte Inhalte in Redaktionen gar nicht erst gelesen werden.
Dabei ist Pressearbeit eines der wirkungsvollsten Instrumente, um Vertrauen aufzubauen, Reichweite zu gewinnen und
sich als Expert:in zu positionieren – wenn man versteht, wie Medien wirklich funktionieren und was Journalist:innen tatsächlich brauchen.

Dieser Beitrag zeigt, wo die häufigsten Fehler liegen und wie strategische PR aussieht, die wirklich etwas bewegt.

Medien stehen für Vertrauen

Journalist:innen filtern, ordnen ein und verifizieren. Genau deshalb genießen Medien – vor allem im deutschsprachigen Raum – nach wie vor einen hohen Vertrauensstatus. Sie sind keine Werbefläche, sondern ein Ort für relevante Inhalte, die Menschen etwas bedeuten.

Wer PR mit Werbung verwechselt, verliert diesen Vertrauensbonus sofort. Sobald ein Inhalt nach Eigenpromotion riecht, landet er im Papierkorb.

Dabei lohnt sich Pressearbeit – das Kernstück von PR – mehr denn je: Unbezahlte Medienberichte ranken bei Suchmaschinen hervorragend, und KI-Systeme empfehlen bevorzugt Expert:innen, die bereits in Medienberichten vorgekommen sind. Wer in relevanten Medien präsent ist, borgt sich Reichweite und Glaubwürdigkeit zugleich.

Warum Pressearbeit oft wirkungslos bleibt

Viele Unternehmen betreiben PR, aber ohne spürbare Wirkung. Die häufigsten Ursachen:

1

Inhalte werden intern gedacht, nicht aus der Perspektive der Leser:innen, Hörer:innen oder Zuseher:innen. Durch interne Freigabeprozesse werden Botschaften geschliffen, Zuspitzungen entfernt, menschliche Stimmen durch offizielle Sprachregelungen ersetzt. Das Ergebnis: ein Text, der intern alle zufriedenstellt, aber extern niemanden interessiert.

2

Mehr Journalist:innen im Verteiler bedeutet nicht mehr Berichterstattung. Bei 50 bis 200 Presseaussendungen pro Tag, die eine Redaktion erhält, entscheidet die Betreffzeile und der erste Satz in Sekunden über das Schicksal eines Textes. Ein irrelevanter Inhalt wird durch breiten Versand nicht interessanter.

3

Nachrichtenrelevanz ist kein stabiler Zustand, sie ist ein Fenster. Wer als Erster ein aufkommendes Thema besetzt, ist relevant. Eine Woche später ist man der Fünfte. Ein klassischer Fehler: Die Aussendung geht raus, wenn sie intern fertig ist und nicht, wenn der Moment draußen stimmt.

4

Ohne PR-Plan, Redaktionskalender oder Themenstrategie bleibt Pressearbeit ein Zufallsspiel. Wer weiß, welches Gewässer, welcher Köder und welche Jahreszeit, der fängt auch etwas.

Was gute PR ausmacht

Effektive Pressearbeit folgt klaren Prinzipien:

Wie man die richtige Geschichte findet

Das häufigste Problem in der PR-Praxis: „Wir haben nichts zu sagen.“ Dabei hat jedes Unternehmen Geschichten – die meisten sehen sie schlicht nicht. Die eigentliche Kunst der PR ist es, sie zu finden.

Ein hilfreicher Einstieg: Welche eigene, abweichende und fundierte Sichtweise hast du zu einem Thema? Welches Wissen hilft anderen weiter?

Mögliche Ansatzpunkte:

  • Aktuelle Entwicklungen in der Branche
  • Eine starke, klare Meinung zu einem Thema
  • Saisonale Geschichten mit einem neuen Dreh

Wie Redaktionen wirklich denken

Der Job von Journalist:innen ist es, relevante Geschichten zu liefern.

Sie sind keine Dienstleister, keine Gegner und keine Werbeflächen. Ihr Alltag ist geprägt von Zeitdruck und fixen Deadlines: Bei Tageszeitungen entscheidet die Redaktionskonferenz am Vormittag, bei Wochenmagazinen gibt es fixe Redaktionsschlüsse. Inhalte müssen schnell nutzbar, klar verständlich und gut aufbereitet sein: keine Floskeln, kein Fachjargon, keine versteckten Kerninformationen. Ein guter Inhalt beantwortet die W-Fragen (Wann, Wo, Wer, Was, Wie), enthält wenn möglich Bild- oder Videomaterial und ist so lang wie nötig, aber so kurz wie möglich.

Beim Kontakt gilt: je persönlicher, desto erfolgreicher. Wer per E-Mail ein konkretes Thema skizziert, unkompliziert in der Abwicklung ist und verlässlich liefert, was er versprochen hat, wird wieder angefragt. Keine langen Zitatschleifen, keine allgemeinen Telefonnummern! Wer einmal gute Erfahrungen mit jemandem gemacht hat, meldet sich wieder.

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MARKETING SHO(R)TS

So wirst du zur erfolgreichen Podcaster:in

Christina Koppelhuber
15. April 2026
Vertriebstool, Wissensvermittlung oder einfach nur Unterhaltung. Podcasts haben sich längst zu einem fixen Bestandteil in der (Unternehmens-) Kommunikation entwickelt. Wann aber lohnt es sich auf das Format zu setzen und was steckt hinter dem vermeintlich einfachen „nur ins Mikro sprechen“? Die Schritt-für-Schritt-Anleitung zum erfolgreichen Podcast von Hartinger Consulting und DAS POD.
Vertriebstool, Wissensvermittlung oder einfach nur Unterhaltung. Podcasts haben sich längst zu einem fixen Bestandteil in der (Unternehmens-) Kommunikation entwickelt. Wann aber lohnt es sich auf das Format zu setzen und was steckt hinter dem vermeintlich einfachen „nur ins Mikro sprechen“? Die Schritt-für-Schritt-Anleitung zum erfolgreichen Podcast von Hartinger Consulting und DAS POD.

Referate halten, plaudern und Geschichten erzählen fällt dir leicht?
Dann ist dir der Gedanke eines eigenen Podcast sicher schon gekommen.
Oder du hast sogar schon eine konkrete Idee, worüber du sprechen möchtest? Großartig!
Bevor du deine Idee aber in die Tat umsetzt, wollen wir dir noch ein paar Tipps mitgeben,
die dir schneller zum Erfolg verhelfen.

Kleiner Teaser: Viel Geduld, eine große Portion an Sichtbarkeit
und ein paar wichtige Regeln spielen mitunter eine wesentliche Rolle.

MACHT EIN PODCAST ÜBERHAUPT SINN?

Bevor du in die Umsetzung gehst, solltest du dir folgende Fragen stellen bzw. folgende Überlegungen durch den Kopf gehen lassen:

1

Ein Beispiel: Wir wollen Kund:innen einer bestimmten Nische ansprechen. Je konkreter das Ziel, desto höher die Chance, dass der Podcast langfristig funktioniert.

2

Und vor allem: Habe ich Inhalte, die andere hören wollen? Denn generische Gespräche ohne Mehrwert füllen die Welt mit Lärm – nicht mit Zuhörer:innen.

3

Frequenz ist eine der wichtigsten Podcast-Tugenden. Daher vor dem Start klären: Wer ist verantwortlich? Wieviel Zeit steht realistisch zur Verfügung?

4

Ein guter Podcast ohne Sichtbarkeitsstrategie ist wie ein gutes Buch, das niemand kennt. Social Media, Newsletter, Website, Kooperationen mit Gästen – die Verbreitung ist mindestens so wichtig wie die Produktion.

5

Wer nach fünf Folgen erwartet, dass die Zahlen explodieren, wird meist enttäuscht – außer du hast einen Star hinter dem Mikro. Wachstum ist oft langsam, dafür nachhaltig.

WOFÜR IST DEIN PODCAST?

Vielleicht denkst du zuerst an klassische Interviews oder an Marketing und Reichweite. Das sind Einsatzbereiche – aber bei weitem nicht die einzigen. Je nach Ziel und Inhalt kann dein Podcast ganz unterschiedliche Funktionen erfüllen und dadurch sogar an Stärke gewinnen. Tipp: Offen für neue Möglichkeiten bleiben!

Wofür sich Podcasts eignen (und darüber hinaus):

  • Nische besetzen
  • Als Vertriebstool
  • Kooperationen ermöglichen
  • Geschichten erzählen
  • Content generieren
  • Wissen vermitteln
  • Expertise unterstreichen
  • Zur Unterhaltung
  • Reportage-Tool
  • Zur internen Kommunikation
  • HR-Tool oder Onboarding-Format
  • Informationen vermitteln
  • Marketing- oder Werbemaßnahme
  • Aus Leidenschaft oder Spaß

WAS DEIN PODCAST WIRKLICH BRAUCHT.

Kurz: Ein Podcast soll unterhalten oder unterstützen, ansonsten wird er untergehen. Darüber hinaus gibt es ein paar grundlegende Prinzipien.

Hit us up.

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Netzwerke als Erfolgsfaktor

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MARKETING SHO(R)TS

Wissen war einmal Macht, heute ist es Austausch!

Christina Koppelhuber
10. März 2026
Früher wurde Know-how gut gehütet – schließlich verdienten Unternehmen damit ihr Geld. Heute ist Wissen überall verfügbar. Der Vorteil liegt daher nicht mehr im Zurückhalten, sondern im bewussten Teilen: Was starke Netzwerke ausmacht und wie sie für Unternehmen zur Bereicherung statt zum Frustrations-Faktor werden.
Früher wurde Know-how gut gehütet – schließlich verdienten Unternehmen damit ihr Geld. Heute ist Wissen überall verfügbar. Der Vorteil liegt daher nicht mehr im Zurückhalten, sondern im bewussten Teilen: Was starke Netzwerke ausmacht und wie sie für Unternehmen zur Bereicherung statt zum Frustrations-Faktor werden.
Jeder hat ein persönliches Netzwerk: Eine alte Freundin, die schnell Auskunft zur Steuerabgabe gibt, oder den Mechaniker aus dem Ort, der die Reifen günstiger wechselt. Dass der Mechaniker wiederum die Freundin zu seinen Steuerthemen befragt, ist im privaten Netzwerk eher unwahrscheinlich – im beruflichen wird genau das zur Realität. Es entstehen Verbindungen zwischen allen Kontakten. Und genau darin liegt der Mehrwert für Unternehmen.

Mehr Kontakte bedeuten breiteres, vielfältigeres Wissen, mehr Ideen, mehr Möglichkeiten. Wieso das heute so wichtig ist? Märkte werden komplexer, Fachkräfte fehlen, künstliche Intelligenz beschleunigt Prozesse, Kund:innenbindung wird immer schwieriger und Vertrauen ist zur wohl wichtigsten Währung geworden. Kooperationen sind daher längst kein Nice-to-have, keine Prestigesache oder kein Lifestyle mehr, sondern tatsächlich erfolgsentscheidend.

1. Netzwerke brauchen einen Nutzen für alle Beteiligten.

Frauen aus verschiedenen Unternehmen treffen sich zu einem gemeinsamen Abend. Wein, Gespräche mit Problemen aus dem Alltag. Viktoria Jammernegg wartet vergeblich auf den einen Satz, der sie am nächsten Morgen ein Stück weiterbringt. Weil sie keinen echten Mehrwert erkennt, bleibt es ihr erstes und letztes Treffen in diesem Netzwerk. Sie möchte Träume und Visionen teilen, persönlich wachsen. So definiert die gelernte Konditormeisterin und Friseursalon-Besitzerin den Nutzen ihres danach gegründeten Netzwerks Why Not-i. Mittlerweile haben sich mehr als 100 weitere Frauen angeschlossen, die das genauso sehen: Für sie ist das Wissen anderer eine Bereicherung, welches in Impulsvorträgen der Mitglieder:innen regelmäßig geteilt wird.

2. Netzwerke funktionieren nicht ohne Struktur

Community Manager:in, Strategie, Kultur und eine Kommunikationsplattform: Netzwerke brauchen Struktur und klare Regeln, damit sie funktionieren und Engagement entsteht – da sind sich alle drei Expert:innen einig. Manchmal helfen bereits einfache Maßnahmen: Fixe Termine erleichtern Kommunikation und Planung, stärken das Netzwerk sogar: „Wer wirklich kommen will, macht das dann auch möglich“, sagt dazu Daniel Schuster. Und gerade weil neben der Community auch berufliche Verpflichtungen bestehen, helfen Konsequenz und Disziplin, das Augenmerk darauf nicht zu verlieren. Ein weiterer Erfahrungswert von Susanne Hartinger: „Auch Kultur entsteht nicht von selbst. Sie erfordert Regeln und Konsequenz.“

3. Netzwerke brauchen Verbindlichkeit.

Ob durch das Ausfüllen einer Datenbank oder durch einen Mitgliedsbeitrag: wie Verbindlichkeit geschaffen wird, hängt vom Zweck und Aufwand eines Netzwerks ab. Ein Beitrag kann etwa notwendig sein, wenn Räume oder Verpflegung finanziert werden müssen. Fest steht: Wer Verbindlichkeit schafft, muss sich nicht fürchten sondern kann sich freuen. Denn es bleiben jene, die sich wirklich für die Sache begeistern und bereit sind, Verantwortung zu übernehmen, bestätigt Viktoria Jammernegg.

4. Netzwerke brauchen aktive Beteiligung

Mitglied sein allein reicht nicht, um vom Netzwerk zu profitieren. Engagement ist entscheidend. Die gute Nachricht vom Netzwerk-Gründer Die Mehrwertstifter: „Gib was du kannst, und du bekommst automatisch, was du brauchst.“

Jungen Mitgliedern soll man Zeit zum Einfinden geben: viele sind zu Beginn noch zurückhaltend und werden erst nach und nach aktiver.

5. Authentizität ist die Stärke von Netzwerken

Wenn jemand nur mit dem Ziel kommt, etwas zu verkaufen, verändert sich laut Daniel Schuster sofort die Dynamik: „Da halten alle zusammen.“ Meist regelt sich vieles innerhalb der Community von selbst: Wer nicht zur Kultur passt, bleibt oft ohnehin nicht lange.

Auch zusätzliche Regeln können bei solchen Situationen helfen. In seinem Netzwerk (Die Mehrwertstifter) gibt es etwa einen festen ‚Brand Day‘ pro Woche, an dem Angebote auf der gemeinsamen WhatsApp-Plattform gepostet werden dürfen. Auch Mitgliedsbeiträge können hier regulierend wirken, ergänzt Viktoria Jammernegg.

6. Dranbleiben.

Ein Treffen zu dritt. Auch das hat Viktoria Jammernegg erlebt, gerade diese Termine seien oft die lehrreichsten, in denen sich entscheidende Veränderungen oder Bestimmungen hervortun.

Auch Daniel Schuster kennt diese Momente, an denen die Motivation sinkt. Gerade dann sei es wichtig, weiterzumachen. Seine Erfahrungen ähneln denen von Viktoria Jammernergg: die wenigen Übrigen bestärkten ihn, mutige Wege zu gehen. Das Ergebnis war ein hilfreiches Regelwerk für sein Netzwerk, das mittlerweile ebenfalls über 70 Mitglieder zählt.

Viktoria Jammernegg

Zeit für tiefe Gespräche? Die findet sich am besten beim süßen Dessert oder beim Styling am Friseursessel. Dieses Wissen hat sich die gelernte Konditormeisterin sowie Gründerin von „Friseur im Weingarten“ Viktoria Jammernegg zunutze gemacht und 2024 das Frauennetzwerk „Why Not-i” in der Südsteiermark gestartet. Heute sind über 100 Frauen Teil des Netzwerks und durchschnittlich 30 davon nutzen monatlich den geschützten Raum zum Austausch, zur Selbstfürsorge oder um an Workshops und Retreats teilzunehmen. Ganz nach Viktorias Einstellung: das Leben mit allen Sinnen genießen und die Möglichkeit nutzen, es selbst in die Hand zu nehmen.

Daniel Schuster

Unternehmer, Netzwerker, Funktionär: Daniel Schuster ist ein echter Brückenbauer auf allen Ebenen. Der Lebringer setzt sich neben Suchmaschinenoptimierung und Holzschmuck als CEO der E-Commerce-Agentur „Marktplatz Helden” sowie Mitgründer von „eydl Wood Jewelry” auch für steirische Jungunternehmer als Vorstand der Jungen Wirtschaft Leibnitz ein. Mentor sein, anderen helfen, ist auch ein Ziel seines Netzwerks „Die Mehrwertstifter” – einem ehemaligen Spin-off von „Austrian Young & Wild Wien”: Beziehungen über Deals hinaus pflegen, gemeinsam Ideen verwirklichen. Stets mit dem Blick in die Zukunft und einer Tasse Kaffee in der Hand.

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So geht Reichweite 2026!

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Social Media-Gipfel: So geht Reichweite 2026!

Christina Koppelhuber
4. Februar 2026

Welcher Content geht 2026 viral? Wer braucht noch Facebook? Echte Videos oder KI-generiert? Diese und viele weitere Fragen lockten die steirische Werbebranche vergangene Woche zu den Marketing Sho(r)ts ins Grazer „Level 4“. Fünf Expert:innen gaben Antworten: Der Erfolgsguide für Social Media 2026.

Welcher Content geht 2026 viral? Wer braucht noch Facebook? Echte Videos oder KI-generiert? Diese und viele weitere Fragen lockten die steirische Werbebranche vergangene Woche zu den Marketing Sho(r)ts ins Grazer „Level 4“. Fünf Expert:innen gaben Antworten: Der Erfolgsguide für Social Media 2026.

1. TikTok, Instagram oder LinkedIn?

Jede Plattform hat ihre eigene Zielgruppe, ihr eigenes Publikum. Daher steht 2026 kein Social Media-Kanal per se auf der Abschussliste der Expert:innen.

Je nach Ziel werden Inhalte dort ausgespielt, wo sich die dafür richtigen Gruppen aufhalten. Instagram und TikTok stehen aber nach wie vor hoch im Kurs bei der „Gen Z“, die loyalste Fangemeinde hat Facebook.

Nicht zu unterschätzen: Pinterest und LinkedIn. Übrigens: Wer in anderen Gewässern fischen will, sollte die Geldbörse zücken, um gezielt neue Personen durch gesponserte Beiträge anzusprechen. Facebook nennen die Profis da als Geheimtipp.

2. Authentisch muss es sein.

Oder zumindest authentisch inszeniert. Perfekter Sound, perfekte Farben sind nebensächlich, wichtig ist Vertrauen und das gelingt durch Echtheit.

Denn: Im weststeirischen Dialekt des Baumarktverkäufers Erwin erkennen sich User:innen eher wieder als im Standard-Deutsch eines Schauspielers. Jedoch braucht es einen Plan dahinter, ganz spontan gelingt es ebenso wenig.

Guter Gradmesser: Den Leuten muss es gefallen – am besten in den ersten drei Sekunden. Da darf man schon auch mutig sein – und geduldig!

3. Posten, nicht nur des Postens Willen.

Zu steirisch: „Wenn i ka g’scheite Botschaft hab, dann lieber weniger Social Media machen.“

Für Pauschal-Poster:innen die schlechte Nachricht: ohne Strategie zu posten wird 2026 noch weniger funktionieren.

Es braucht eine Botschaft, einen Mehrwert, ein sinnvolles Angebot dahinter und eine Antwort auf: Wieso soll ich dem oder der bzw. denen vertrauen?

4. Vertrauen als Währung.

Wer Botschaften gut und glaubhaft verkauft, vergrößert die eigene Community – Reichweite und Einfluss inklusive.

Weshalb Unternehmen immer größere Deals mit Content Creator:innen machen: TikTok-Star Khaby Lame erhielt unlängst etwa fast eine Milliarde Euro für seinen KI-Zwilling. Sein Gesicht ist das Qualitätssiegel.

Spannend: Oft ist eine Fangemeinde so verbunden, dass ihre Mitglieder Konflikte mit unerwünschten Eindringlingen – etwa wegen unpassender Kommentare – selbst unter sich regeln. Als Unternehmen der Idealfall, ansonsten gilt für die Expert:innen: meine Seite, mein Raum. Nicht jede oder jeder muss dort Platz haben.

5. KI: Ja, wenn man weiß, wie.

Gekonnt eingesetzt, hilft die Künstliche Intelligenz: Für das schnelle Erstellen von Produktfotos, um Logos zum Leben zu erwecken, um Dinge darzustellen, die sonst nicht möglich sind. Ebenso das Überzeichnen von Künstlicher Intelligenz in Videos funktioniert gerade sehr gut.

Vorsicht ist dann geboten, wenn KI-Versionen die eigentlich recht einfach abzubildende Realität nur ungenügend darstellen. User:innen haben dann das Gefühl, dass keine Mühe dahintersteckt und gepostete Inhalte können nach hinten los gehen. Die Finger davon lassen sollte man auch, wenn Emotionen und Erwartungen involviert sind: etwa wie bei Bild- und Videomaterial aus der eigenen Heimatstadt.

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Das war 2025!

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Das war 2025! Was bleibt, was wirkt und was geht?

Daniela Steiner
19. Dezember 2025

2025 war ein Jahr der Neujustierung. Kommunikation, Technologie und Haltung fanden ein neues Gleichgewicht. KI hat vieles erleichtert – und gleichzeitig gezeigt, dass Menschlichkeit, Orientierung und echte Wirkung wichtiger denn je sind.

2025 war ein Jahr der Neujustierung. Kommunikation, Technologie und Haltung fanden ein neues Gleichgewicht. KI hat vieles erleichtert – und gleichzeitig gezeigt, dass Menschlichkeit, Orientierung und echte Wirkung wichtiger denn je sind.

1. KI: Vom Hype zum Alltag

Künstliche Intelligenz ist kein Buzzword mehr, sondern Werkzeug. Viele Agenturen haben eigene KI-Frameworks entwickelt, um Qualität und Kreativität zu verbinden: klare Prompts, definierte Review-Routinen und interne Expert:innen, die Tools sinnvoll trainieren.

Was bleibt: KI unterstützt – sie ersetzt nicht. Wirkung entsteht dort, wo Menschen die Richtung vorgeben.

2. Save the great stuff for the real life

Während sich vieles digitalisiert hat, wächst der Wunsch nach echten Begegnungen.

Events, Workshops und persönliche Formate gewinnen wieder an Wert – sie sind nicht Ergänzung, sondern Kern moderner Markenführung. Inhalte aus diesen Begegnungen verlängern sich digital weiter: vom Event in die Timeline, von der Bühne ins Feed.

Hartinger Consulting hat das 2025 spürbar gelebt – mit einem neuen Standort in Graz, einem Ort, der Begegnung, Zusammenarbeit und Weiterentwicklung verbindet.

3. Reichweite im Wandel

Reichweite folgt nicht dem Budget, sondern dem Timing. 2025 hat gezeigt: Wenn der Werbedruck sinkt, sinken auch die Preise. Wer antizyklisch investiert, gewinnt Marktanteile.

Weniger Wettbewerb bedeutet weniger Clutter – und damit mehr Aufmerksamkeit.

4. Social Media: Von Reichweite zu Relevanz

Social Media hat sich 2025 neu sortiert. Plattformen wie TikTok, LinkedIn und Instagram sind heute Orte des Austauschs, nicht nur der Unterhaltung.

Die Learnings:

– Weniger posten, mehr wirken.
– Mut schlägt Mittelmaß.
– Community statt Reichweite.
– Live schlägt perfekt.
– Was zählt, sind Dialog, Glaubwürdigkeit und Haltung – nicht Frequenz.

5. SEO: Von Keywords zu Kontext

Sichtbarkeit bedeutet heute, verstanden zu werden – von Menschen und Maschinen.

Suchsysteme wie Google Gemini oder ChatGPT Search denken semantisch. Erwähnungen, Zitate und Autorität ersetzen klassische Keywords.

GEO schließt dabei eine neue Lücke: Marken müssen dort sichtbar sein, wo Entscheidungen entstehen – ob auf Google, in KI-Systemen oder realen Touchpoints.

6. Nachhaltigkeit als Verpflichtung

Nachhaltigkeit ist keine Kür mehr, sondern Pflicht. Die neuen EU-Richtlinien wie Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) und die Green Claims Directive verlangen überprüfbare Aussagen.

Marken müssen beweisen, was sie sagen – und das konsequent dokumentieren.

Top Learnings 2025

– KI ist Werkzeug, keine Lösung. Haltung bleibt entscheidend.
– Begegnungen erzeugen Wirkung – echte Erlebnisse schlagen digitale Kontakte.
– Relevanz schlägt Reichweite.
– Qualität ist der neue KPI.
– SEO ist Markenarbeit.
– Wer verständlich kommuniziert, bleibt sichtbar.
– Mut zahlt sich aus. Wer investiert, wenn andere sparen, gewinnt Präsenz.
– Nachhaltigkeit verpflichtet. Glaubwürdigkeit ist Basis jeder Marke.

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Marken leben von echten Begegnungen

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Marken leben von echten Begegnungen

Daniela Steiner
20. Oktober 2025
In einer Zeit, in der KI Kommunikation schneller macht, wächst die Sehnsucht nach echten Momenten. Marken gewinnen, wenn sie Nähe schaffen – durch Begegnungen, die bleiben.
In einer Zeit, in der KI Kommunikation schneller macht, wächst die Sehnsucht nach echten Momenten. Marken gewinnen, wenn sie Nähe schaffen – durch Begegnungen, die bleiben.

Nähe neu erleben.

1. Zwischen Algorithmus und Augenblick

Künstliche Intelligenz verändert unsere Kommunikation in rasantem Tempo. Sie macht vieles schneller, effizienter – und oft auch distanzierter. Während Bots schreiben, Tools planen und Algorithmen auswerten, wächst auf der anderen Seite der Wunsch nach etwas, das kein Datensatz ersetzen kann: echten, berührenden Begegnungen.

In einer Welt, in der sich vieles automatisiert, wird das reale Markenerlebnis zum unschätzbaren Mehrwert.
Denn Marken und vor allem Markenemotionen entstehen nicht auf Bildschirmen – sie entstehen zwischen Menschen.

KI macht Kommunikation schneller, aber nicht automatisch wirksamer

65 % der Unternehmen nutzen bereits Generative AI regelmäßig. Die Produktivität steigt, die Content-Mengen explodieren. Aber: Erreichen wir damit eigentlich noch, was wir wirklich wollen? Wir produzieren mehr, posten mehr, optimieren mehr. Doch wo bleibt die Emotion? Wo die echte Begegnung, die uns als Marke unverwechselbar macht?

Früher galt: Die Kundin ist Königin.
Echte Reviews, persönliche Empfehlungen und Social-Media-Dialoge sorgten für Authentizität. Heute verschwimmt die Grenze zwischen Realität und Simulation. KI-Influencerinnen wie Mia Zelu posten von Events, die sie nie besucht haben. Chatbots ersetzen Service-Teams, automatisierte Captions füllen Feeds.

Das Ergebnis: Austauschbare Inhalte. Sinkende Aufmerksamkeit. Verlust an Originalität. Verlust an Stimme. Verlust an Gefühl.

Echt. Jetzt.

2. Warum echte Begegnungen wieder entscheidend sind

Menschen erinnern sich nicht an alles, was sie sehen – aber sie erinnern sich an das, was sie gemeinsam erleben.
Studien zeigen:
Teams, die sich regelmäßig persönlich treffen, haben 25 % mehr Vertrauen zueinander. Und neuropsychologische Forschung belegt: Körperliche Erlebnisse erzeugen stärkere Emotionen – durch spontane Freude, nonverbale Kommunikation und gemeinsame Erinnerungen, die noch Monate später nachwirken.

Prinzipien der Begegnung

Damit Begegnung wirkt, braucht sie Struktur – und Herz.
Fünf Prinzipien, die reale Markenerlebnisse erfolgreich machen:

  • Relevanz: Das Thema trifft ins echte Leben der Zielgruppe.
  • Interaktion: Menschen agieren aktiv – nicht nur konsumierend.
  • Teilhabe: Mitmachen statt Zuschauen.
  • Ungewöhnlichkeit: Ein Bruch, der Gesprächswert stiftet.
  • Wiederholbarkeit: Begegnungen werden zu Ritualen.

Wie Marken reale Nähe schaffen

  • Patagonia Worn Wear: Reparieren statt Wegwerfen. Stolz und Sinn statt reiner Absatz.
  • Lululemon In-Store Classes: Yoga im Store – Gemeinschaft und Zugehörigkeit als Kern des Markenerlebnisses.
  • Infected @ Kastner & Öhler: DJs im Store – Shopping als Event, nicht als Pflicht.
  • Higgins: Ein KI-generierter Fuchs als Maskottchen, der offline Emotion schafft – mit Musik, Sport-Events und echten Begegnungen.

All diese Beispiele zeigen: Technologie kann unterstützen, aber nicht ersetzen. Marken bleiben menschlich oder sie verlieren an Bedeutung.

How to

3. Echte Begegnungen inszenieren

  1. Gemeinsames Bedürfnis finden: Was verbindet Marke und Menschen wirklich?
  2. Erlebnis definieren: Ein Moment, ein Ort, ein Gefühl.
  3. Mobilisieren: Über Communities und Incentives zum Mitmachen einladen.
  4. Messbar machen: Registrierungen und Feedback einplanen.
  5. Vor Ort gestalten: Begrüßungsritual, Gruppenfoto, Challenge – Aktivierung statt Präsentation.
  6. Wiederholen: Monatliche Formate stärken Vertrauen und Gewohnheit.

KI erleichtert vieles, aber sie macht Begegnung nicht überflüssig. Im Gegenteil: Je digitaler die Welt wird, desto wertvoller sind echte Momente. Ungewöhnliche Begegnungen bleiben hängen und schaffen Emotion, die bleibt.

Denn Marken leben nicht von Inhalten.
Marken leben von echten Begegnungen.

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Ein neuer Standort mit erweiterten Perspektiven

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Eröffnung: Uns findet man nun auch in Graz

Ein neuer Standort mit erweiterten Perspektiven

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Angela Söll
13. Oktober 2025
Gut Ding braucht Weile: Nach 42 Jahren Agentur-Dasein eröffnen wir eine zusätzliche Adresse in Graz! Im Zuge der letzten Creative Night der Creative Industries Styria feierten wir unsere offizielle Standort-Eröffnung – und blickten dabei nicht nur über die Dächer der Stadt, sondern auch auf eine spannende Zukunft.
Gut Ding braucht Weile: Nach 42 Jahren Agentur-Dasein eröffnen wir eine zusätzliche Adresse in Graz! Im Zuge der letzten Creative Night der Creative Industries Styria feierten wir unsere offizielle Standort-Eröffnung – und blickten dabei nicht nur über die Dächer der Stadt, sondern auch auf eine spannende Zukunft.

Hartinger is in town!

Seit 1983 sind wir fixer Bestandteil der steirischen Agenturlandschaft – mit unserem neuen Standort am Entenplatz 1a öffnen wir nun eine weitere Tür: für Begegnung, Zusammenarbeit und gemeinsame Weiterentwicklung. Unser Herz schlägt weiterhin in Leibnitz, unserer Home-Base. Aber Graz erweitert unseren Radius – als Ort des Austauschs, als Bühne für neue Ideen, als Arbeitsraum mit Perspektive.

Communication Hot Spot

Synergien groß geschrieben

Ganz nach unserem Prinzip „Arbeite, wo du willst“ bietet das neue Office im 3. Stock nicht nur eine spektakuläre Aussicht auf den Grazer Schlossberg, sondern auch inspirierende Bedingungen für alle, die den Wechsel zwischen Home-Office, Teamwork und Stadtluft schätzen.

Im selben Gebäude befindet sich das Podcast-Studio DAS POD – das gemeinsam mit Hartinger Consulting ein kreatives Ökosystem bildet, das sich gegenseitig inspiriert. Hier entstehen Austausch, Ideen und Formate, die über klassische Kommunikationsräume hinausgehen.

Und es geht weiter: Im 4. Stock eröffnet nun das LEVEL4 – eine Location für Meetings, Workshops und Events. Unternehmen können den Raum tage- oder abendweise nutzen und so Teil dieser wachsenden Community werden.

Mehr als 1.000 Worte

CIS meets Hartinger Graz

Zur Eröffnung nutzten wir einen besonderen Anlass: die letzte Creative Night der CIS. Gemeinsam mit Kund:innen, Partner:innen und Freund:innen feierten wir den Start unseres Grazer Standorts – und eine kreative Reise durch die Zeit.

Zwischen Rubbelbuchstaben, Kalligrafie-Stationen und einem Hauch der wilden 80er gab es viel Raum für Gespräche, Erinnerungen und neue Ideen. Ein besonderes Highlight: „Escape the Pod“ – unser Marketing-Escape-Room, der Kommunikation spielerisch (und mit Augenzwinkern) erlebbar machte.

 

Und natürlich durfte auch eine Fotobox nicht fehlen. Noch mehr Einblicke in unseren Abend gibt es hier!

Mit unserem neuen Standort in Graz setzen wir ein Zeichen: für Nähe, Wachstum und Zusammenarbeit. Für uns ist dieser Schritt keine Abkehr, sondern eine Erweiterung – ein weiteres Kapitel in einer Geschichte, die seit über vier Jahrzehnten auf Wirkung, Haltung und Zusammenarbeit baut.

Graz – wir sind angekommen. Und wir freuen uns auf das, was kommt.

Jetzt gleich einen Termin in unserem neuen Office vereinbaren!

Fotocredit: Valentina Hagendorfer

Events mit Ausblick?

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SEO – Der Schlüssel zur Sichtbarkeit

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SEO – Der Schlüssel zur Sichtbarkeit

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Angela Söll
28. Mai 2025
Wer heute nicht gefunden wird, ist morgen vergessen. Das Internet vergisst zwar nichts – aber es erinnert sich auch nicht von selbst. Genau hier kommt SEO ins Spiel: Die Disziplin, die digitale Sichtbarkeit schafft, strukturiert und stärkt. In unserem letzten Marketing Sho(r)t haben wir das Thema auf den Punkt gebracht – Zeit für eine knackige Zusammenfassung.
Wer heute nicht gefunden wird, ist morgen vergessen. Das Internet vergisst zwar nichts – aber es erinnert sich auch nicht von selbst. Genau hier kommt SEO ins Spiel: Die Disziplin, die digitale Sichtbarkeit schafft, strukturiert und stärkt. In unserem letzten Marketing Sho(r)t haben wir das Thema auf den Punkt gebracht – Zeit für eine knackige Zusammenfassung.

1

Technik
Navigation, Ladezeiten, mobile Optimierung – deine Website muss technisch glänzen. Wer hier spart, spart am falschen Ende. Unsere Faustregel: Eine technisch starke Website ist eine Investition für die nächsten 3-5 Jahre.

2

Struktur
Ein Thema pro Seite. Eine Seite pro Thema. Google liebt klare Strukturen und präzise Botschaften.

3

Kunden
Local Hero oder global Player? Wer weiß, wo seine Kunden sind, kann Inhalte gezielt ausspielen – und spart sich teure Streuverluste.

4

Profil
Nicht sexy, aber wirksam: Ein gepflegtes GMB-Profil ist der Joker im lokalen SEO. Öffnungszeiten, Bewertungen, Bilder – je vollständiger, desto besser.

5

Vertrauen
Links von anderen Seiten sind Vertrauensbeweise. Ob durch Partner, Sponsoren oder lokale Netzwerke – jeder Backlink zählt.
Unser Tipp
Wenn wir nur einen Tipp geben dürften dann diesen: Google Search Console nutzen. Ein kostenloses Tool von Google, mit dem du sehen kannst, wie deine Seite performt, wo Optimierungspotenzial liegt und ob deine Inhalte überhaupt indexiert werden. Einfach in der Suchleiste „site:“ + deine Domain (z.B. site:hartinger.at) eingeben.
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