Kategorie: Websites

Das war 2025!

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MARKETING SHO(R)TS

Das war 2025! Was bleibt, was wirkt und was geht?

Daniela Steiner
19. Dezember 2025

2025 war ein Jahr der Neujustierung. Kommunikation, Technologie und Haltung fanden ein neues Gleichgewicht. KI hat vieles erleichtert – und gleichzeitig gezeigt, dass Menschlichkeit, Orientierung und echte Wirkung wichtiger denn je sind.

2025 war ein Jahr der Neujustierung. Kommunikation, Technologie und Haltung fanden ein neues Gleichgewicht. KI hat vieles erleichtert – und gleichzeitig gezeigt, dass Menschlichkeit, Orientierung und echte Wirkung wichtiger denn je sind.

1. KI: Vom Hype zum Alltag

Künstliche Intelligenz ist kein Buzzword mehr, sondern Werkzeug. Viele Agenturen haben eigene KI-Frameworks entwickelt, um Qualität und Kreativität zu verbinden: klare Prompts, definierte Review-Routinen und interne Expert:innen, die Tools sinnvoll trainieren.

Was bleibt: KI unterstützt – sie ersetzt nicht. Wirkung entsteht dort, wo Menschen die Richtung vorgeben.

2. Save the great stuff for the real life

Während sich vieles digitalisiert hat, wächst der Wunsch nach echten Begegnungen.

Events, Workshops und persönliche Formate gewinnen wieder an Wert – sie sind nicht Ergänzung, sondern Kern moderner Markenführung. Inhalte aus diesen Begegnungen verlängern sich digital weiter: vom Event in die Timeline, von der Bühne ins Feed.

Hartinger Consulting hat das 2025 spürbar gelebt – mit einem neuen Standort in Graz, einem Ort, der Begegnung, Zusammenarbeit und Weiterentwicklung verbindet.

3. Reichweite im Wandel

Reichweite folgt nicht dem Budget, sondern dem Timing. 2025 hat gezeigt: Wenn der Werbedruck sinkt, sinken auch die Preise. Wer antizyklisch investiert, gewinnt Marktanteile.

Weniger Wettbewerb bedeutet weniger Clutter – und damit mehr Aufmerksamkeit.

4. Social Media: Von Reichweite zu Relevanz

Social Media hat sich 2025 neu sortiert. Plattformen wie TikTok, LinkedIn und Instagram sind heute Orte des Austauschs, nicht nur der Unterhaltung.

Die Learnings:

– Weniger posten, mehr wirken.
– Mut schlägt Mittelmaß.
– Community statt Reichweite.
– Live schlägt perfekt.
– Was zählt, sind Dialog, Glaubwürdigkeit und Haltung – nicht Frequenz.

5. SEO: Von Keywords zu Kontext

Sichtbarkeit bedeutet heute, verstanden zu werden – von Menschen und Maschinen.

Suchsysteme wie Google Gemini oder ChatGPT Search denken semantisch. Erwähnungen, Zitate und Autorität ersetzen klassische Keywords.

GEO schließt dabei eine neue Lücke: Marken müssen dort sichtbar sein, wo Entscheidungen entstehen – ob auf Google, in KI-Systemen oder realen Touchpoints.

6. Nachhaltigkeit als Verpflichtung

Nachhaltigkeit ist keine Kür mehr, sondern Pflicht. Die neuen EU-Richtlinien wie Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) und die Green Claims Directive verlangen überprüfbare Aussagen.

Marken müssen beweisen, was sie sagen – und das konsequent dokumentieren.

Top Learnings 2025

– KI ist Werkzeug, keine Lösung. Haltung bleibt entscheidend.
– Begegnungen erzeugen Wirkung – echte Erlebnisse schlagen digitale Kontakte.
– Relevanz schlägt Reichweite.
– Qualität ist der neue KPI.
– SEO ist Markenarbeit.
– Wer verständlich kommuniziert, bleibt sichtbar.
– Mut zahlt sich aus. Wer investiert, wenn andere sparen, gewinnt Präsenz.
– Nachhaltigkeit verpflichtet. Glaubwürdigkeit ist Basis jeder Marke.

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SEO – Der Schlüssel zur Sichtbarkeit

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MARKETING SHO(R)TS

SEO – Der Schlüssel zur Sichtbarkeit

ML___HartingerC__Angie__10_fin
Angela Söll
28. Mai 2025
Wer heute nicht gefunden wird, ist morgen vergessen. Das Internet vergisst zwar nichts – aber es erinnert sich auch nicht von selbst. Genau hier kommt SEO ins Spiel: Die Disziplin, die digitale Sichtbarkeit schafft, strukturiert und stärkt. In unserem letzten Marketing Sho(r)t haben wir das Thema auf den Punkt gebracht – Zeit für eine knackige Zusammenfassung.
Wer heute nicht gefunden wird, ist morgen vergessen. Das Internet vergisst zwar nichts – aber es erinnert sich auch nicht von selbst. Genau hier kommt SEO ins Spiel: Die Disziplin, die digitale Sichtbarkeit schafft, strukturiert und stärkt. In unserem letzten Marketing Sho(r)t haben wir das Thema auf den Punkt gebracht – Zeit für eine knackige Zusammenfassung.

1

Technik
Navigation, Ladezeiten, mobile Optimierung – deine Website muss technisch glänzen. Wer hier spart, spart am falschen Ende. Unsere Faustregel: Eine technisch starke Website ist eine Investition für die nächsten 3-5 Jahre.

2

Struktur
Ein Thema pro Seite. Eine Seite pro Thema. Google liebt klare Strukturen und präzise Botschaften.

3

Kunden
Local Hero oder global Player? Wer weiß, wo seine Kunden sind, kann Inhalte gezielt ausspielen – und spart sich teure Streuverluste.

4

Profil
Nicht sexy, aber wirksam: Ein gepflegtes GMB-Profil ist der Joker im lokalen SEO. Öffnungszeiten, Bewertungen, Bilder – je vollständiger, desto besser.

5

Vertrauen
Links von anderen Seiten sind Vertrauensbeweise. Ob durch Partner, Sponsoren oder lokale Netzwerke – jeder Backlink zählt.
Unser Tipp
Wenn wir nur einen Tipp geben dürften dann diesen: Google Search Console nutzen. Ein kostenloses Tool von Google, mit dem du sehen kannst, wie deine Seite performt, wo Optimierungspotenzial liegt und ob deine Inhalte überhaupt indexiert werden. Einfach in der Suchleiste „site:“ + deine Domain (z.B. site:hartinger.at) eingeben.
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Barrierefreie Website: Darauf kommt es ab 28. Juni 2025 an

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Barrierefreiheitsgesetz

Barrierefreie Website: Darauf kommt es ab 28. Juni 2025 an

ML___HartingerC__Angie__10_fin
Angela Söll
20. Mai 2025
Wer sich bis jetzt noch nicht mit dem Barrierefreiheitsgesetz auseinandergesetzt hat, ist hier richtig: Wir erklären die wichtigsten Parameter, wen es betrifft – oder helfen gerne beim Check der eigenen Website in einem persönlichen Gespräch.
Wer sich bis jetzt noch nicht mit dem Barrierefreiheitsgesetz auseinandergesetzt hat, ist hier richtig: Wir erklären die wichtigsten Parameter, wen es betrifft – oder helfen gerne beim Check der eigenen Website in einem persönlichen Gespräch.

1

Sichtbarkeit
Strukturierte Inhalte verbessern deine Auffindbarkeit in Suchmaschinen.

2

Zielgruppen erweitern
Zugang für mehr Menschen – z. B. Menschen mit Behinderung, Seniorinnen, Nutzerinnen mit temporären Einschränkungen.

3

Markenstärkung
Sie zeigen gesellschaftliche Verantwortung und stärken Ihre Marke.

4

Nutzererlebnis
Klar strukturierte und barrierearme Seiten erleichtern die Nutzung für alle.

5

Technik
Optimale Lesbarkeit für Screenreader, Sprachassistenten (z. B. Alexa) und neue Interfaces.
WCAG 2.1, Level AA
Eine barrierefreie Website erfüllt technische, gestalterische und inhaltliche Kriterien, die sich an internationalen Standards wie den Web Content Accessibility Guidelines (WCAG 2.1, Level AA) orientieren. 

Was eine barrierefreie Website ausmacht:

1. Technische Zugänglichkeit

  • Tastaturnavigation: Alle Inhalte und Funktionen müssen ohne Maus nutzbar sein.
  • Kompatibilität mit Screenreadern: Die Website muss korrekt strukturiert sein (z. B. durch HTML-Semantik), damit Hilfsmittel die Inhalte erkennen und vorlesen können.
  • Alternativtexte: Bilder benötigen beschreibende „Alt-Texte“, um sehbehinderten Nutzern die Inhalte zu vermitteln.

2. Visuelle Gestaltung

  • Kontrastverhältnisse: Texte müssen gut lesbar sein, z. B. durch ausreichenden Kontrast zwischen Schrift und Hintergrund.
  • Verzicht auf flackernde Inhalte: Animationen dürfen keine gesundheitlichen Risiken (z. B. epileptische Anfälle) auslösen.
  • Responsives Design: Inhalte müssen auch bei Vergrößerung oder auf mobilen Geräten gut nutzbar bleiben.

3. Verständlichkeit der Inhalte

  • Einfache Sprache: Texte sollen leicht verständlich sein – kurze Sätze, keine Abkürzungen oder wenig Fremdwörter, klare (Überschriften-)Struktur
  • Logische Navigation: Menüs und Seitenstrukturen müssen intuitiv sein.
  • Formulare mit klaren Beschriftungen: Pflichtfelder, Fehlermeldungen und Hinweise müssen eindeutig sein.

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EIN EFFIE FÜR UNSERE ARBEIT!

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Unglaublich!

Effies gibt es nun auch in der Südsteiermark

Denise Ribul
14. Juli 2016

Am 8. November ging im Wiener Gartenbaukino die 32. Effie-Gala über die Bühne. 44 Finalisten waren für den weltweit anerkannten und begehrten Award nominiert, der besonders effiziente und wirtschaftlich nachhaltig erfolgreiche Kampagnen auszeichnet. Mit unserer Markenstrategie für Cristallo waren auch wir heuer mit von der Partie.

Am 8. November ging im Wiener Gartenbaukino die 32. Effie-Gala über die Bühne. 44 Finalisten waren für den weltweit anerkannten und begehrten Award nominiert, der besonders effiziente und wirtschaftlich nachhaltig erfolgreiche Kampagnen auszeichnet. Mit unserer Markenstrategie für Cristallo waren auch wir heuer mit von der Partie.

Und der Ausflug hat sich gelohnt: Denise, Frank und Susanne brachten einen bronzenen Effie in der Kategorie „Business to Business“ mit nach Hause, der die Trophäensammlung für dieses Projekt komplementiert. Das Bemerkenswerte: Wir waren die einzige prämierte Bundesländeragentur sowie alleinige Gewinner im B2B-Bereich.

Entsprechend groß ist die Begeisterung im Team und Susanne bringt es auf den Punkt: „Natürlich freuen wir uns über alle unsere Auszeichnungen. Der Effie ist aber besonders schön. Zum einen bestätigt er unser Know-how in der B2B-Kommunikation. Zum anderen sind Effizienz und wirtschaftlich nachhaltiger Erfolg wesentliche Qualitätsindikatoren unserer Arbeit.“

Vielen Dank auf diesem Weg auch an unsere Kolleginnen und Kollegen

Loren IpsumMartin HöllingerLupi Spuma und Shot Shot Shot für die Unterstützung sowie an Arnold Wratschko jun. und sein Team für die partnerschaftliche Zusammenarbeit! Wenn alle an einem Strang ziehen, ist alles möglich!