Kategorie: Künstliche Intelligenz

Netzwerke als Erfolgsfaktor

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MARKETING SHO(R)TS

Wissen war einmal Macht, heute ist es Austausch!

Christina Koppelhuber
10. März 2026
Früher wurde Know-how gut gehütet – schließlich verdienten Unternehmen damit ihr Geld. Heute ist Wissen überall verfügbar. Der Vorteil liegt daher nicht mehr im Zurückhalten, sondern im bewussten Teilen: Was starke Netzwerke ausmacht und wie sie für Unternehmen zur Bereicherung statt zum Frustrations-Faktor werden.
Früher wurde Know-how gut gehütet – schließlich verdienten Unternehmen damit ihr Geld. Heute ist Wissen überall verfügbar. Der Vorteil liegt daher nicht mehr im Zurückhalten, sondern im bewussten Teilen: Was starke Netzwerke ausmacht und wie sie für Unternehmen zur Bereicherung statt zum Frustrations-Faktor werden.
Jeder hat ein persönliches Netzwerk: Eine alte Freundin, die schnell Auskunft zur Steuerabgabe gibt, oder den Mechaniker aus dem Ort, der die Reifen günstiger wechselt. Dass der Mechaniker wiederum die Freundin zu seinen Steuerthemen befragt, ist im privaten Netzwerk eher unwahrscheinlich – im beruflichen wird genau das zur Realität. Es entstehen Verbindungen zwischen allen Kontakten. Und genau darin liegt der Mehrwert für Unternehmen.

Mehr Kontakte bedeuten breiteres, vielfältigeres Wissen, mehr Ideen, mehr Möglichkeiten. Wieso das heute so wichtig ist? Märkte werden komplexer, Fachkräfte fehlen, künstliche Intelligenz beschleunigt Prozesse, Kund:innenbindung wird immer schwieriger und Vertrauen ist zur wohl wichtigsten Währung geworden. Kooperationen sind daher längst kein Nice-to-have, keine Prestigesache oder kein Lifestyle mehr, sondern tatsächlich erfolgsentscheidend.

1. Netzwerke brauchen einen Nutzen für alle Beteiligten.

Frauen aus verschiedenen Unternehmen treffen sich zu einem gemeinsamen Abend. Wein, Gespräche mit Problemen aus dem Alltag. Viktoria Jammernegg wartet vergeblich auf den einen Satz, der sie am nächsten Morgen ein Stück weiterbringt. Weil sie keinen echten Mehrwert erkennt, bleibt es ihr erstes und letztes Treffen in diesem Netzwerk. Sie möchte Träume und Visionen teilen, persönlich wachsen. So definiert die gelernte Konditormeisterin und Friseursalon-Besitzerin den Nutzen ihres danach gegründeten Netzwerks Why Not-i. Mittlerweile haben sich mehr als 100 weitere Frauen angeschlossen, die das genauso sehen: Für sie ist das Wissen anderer eine Bereicherung, welches in Impulsvorträgen der Mitglieder:innen regelmäßig geteilt wird.

2. Netzwerke funktionieren nicht ohne Struktur

Community Manager:in, Strategie, Kultur und eine Kommunikationsplattform: Netzwerke brauchen Struktur und klare Regeln, damit sie funktionieren und Engagement entsteht – da sind sich alle drei Expert:innen einig. Manchmal helfen bereits einfache Maßnahmen: Fixe Termine erleichtern Kommunikation und Planung, stärken das Netzwerk sogar: „Wer wirklich kommen will, macht das dann auch möglich“, sagt dazu Daniel Schuster. Und gerade weil neben der Community auch berufliche Verpflichtungen bestehen, helfen Konsequenz und Disziplin, das Augenmerk darauf nicht zu verlieren. Ein weiterer Erfahrungswert von Susanne Hartinger: „Auch Kultur entsteht nicht von selbst. Sie erfordert Regeln und Konsequenz.“

3. Netzwerke brauchen Verbindlichkeit.

Ob durch das Ausfüllen einer Datenbank oder durch einen Mitgliedsbeitrag: wie Verbindlichkeit geschaffen wird, hängt vom Zweck und Aufwand eines Netzwerks ab. Ein Beitrag kann etwa notwendig sein, wenn Räume oder Verpflegung finanziert werden müssen. Fest steht: Wer Verbindlichkeit schafft, muss sich nicht fürchten sondern kann sich freuen. Denn es bleiben jene, die sich wirklich für die Sache begeistern und bereit sind, Verantwortung zu übernehmen, bestätigt Viktoria Jammernegg.

4. Netzwerke brauchen aktive Beteiligung

Mitglied sein allein reicht nicht, um vom Netzwerk zu profitieren. Engagement ist entscheidend. Die gute Nachricht vom Netzwerk-Gründer Die Mehrwertstifter: „Gib was du kannst, und du bekommst automatisch, was du brauchst.“

Jungen Mitgliedern soll man Zeit zum Einfinden geben: viele sind zu Beginn noch zurückhaltend und werden erst nach und nach aktiver.

5. Authentizität ist die Stärke von Netzwerken

Wenn jemand nur mit dem Ziel kommt, etwas zu verkaufen, verändert sich laut Daniel Schuster sofort die Dynamik: „Da halten alle zusammen.“ Meist regelt sich vieles innerhalb der Community von selbst: Wer nicht zur Kultur passt, bleibt oft ohnehin nicht lange.

Auch zusätzliche Regeln können bei solchen Situationen helfen. In seinem Netzwerk (Die Mehrwertstifter) gibt es etwa einen festen ‚Brand Day‘ pro Woche, an dem Angebote auf der gemeinsamen WhatsApp-Plattform gepostet werden dürfen. Auch Mitgliedsbeiträge können hier regulierend wirken, ergänzt Viktoria Jammernegg.

6. Dranbleiben.

Ein Treffen zu dritt. Auch das hat Viktoria Jammernegg erlebt, gerade diese Termine seien oft die lehrreichsten, in denen sich entscheidende Veränderungen oder Bestimmungen hervortun.

Auch Daniel Schuster kennt diese Momente, an denen die Motivation sinkt. Gerade dann sei es wichtig, weiterzumachen. Seine Erfahrungen ähneln denen von Viktoria Jammernergg: die wenigen Übrigen bestärkten ihn, mutige Wege zu gehen. Das Ergebnis war ein hilfreiches Regelwerk für sein Netzwerk, das mittlerweile ebenfalls über 70 Mitglieder zählt.

Viktoria Jammernegg

Zeit für tiefe Gespräche? Die findet sich am besten beim süßen Dessert oder beim Styling am Friseursessel. Dieses Wissen hat sich die gelernte Konditormeisterin sowie Gründerin von „Friseur im Weingarten“ Viktoria Jammernegg zunutze gemacht und 2024 das Frauennetzwerk „Why Not-i” in der Südsteiermark gestartet. Heute sind über 100 Frauen Teil des Netzwerks und durchschnittlich 30 davon nutzen monatlich den geschützten Raum zum Austausch, zur Selbstfürsorge oder um an Workshops und Retreats teilzunehmen. Ganz nach Viktorias Einstellung: das Leben mit allen Sinnen genießen und die Möglichkeit nutzen, es selbst in die Hand zu nehmen.

Daniel Schuster

Unternehmer, Netzwerker, Funktionär: Daniel Schuster ist ein echter Brückenbauer auf allen Ebenen. Der Lebringer setzt sich neben Suchmaschinenoptimierung und Holzschmuck als CEO der E-Commerce-Agentur „Marktplatz Helden” sowie Mitgründer von „eydl Wood Jewelry” auch für steirische Jungunternehmer als Vorstand der Jungen Wirtschaft Leibnitz ein. Mentor sein, anderen helfen, ist auch ein Ziel seines Netzwerks „Die Mehrwertstifter” – einem ehemaligen Spin-off von „Austrian Young & Wild Wien”: Beziehungen über Deals hinaus pflegen, gemeinsam Ideen verwirklichen. Stets mit dem Blick in die Zukunft und einer Tasse Kaffee in der Hand.

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So geht Reichweite 2026!

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Social Media-Gipfel: So geht Reichweite 2026!

Christina Koppelhuber
4. Februar 2026

Welcher Content geht 2026 viral? Wer braucht noch Facebook? Echte Videos oder KI-generiert? Diese und viele weitere Fragen lockten die steirische Werbebranche vergangene Woche zu den Marketing Sho(r)ts ins Grazer „Level 4“. Fünf Expert:innen gaben Antworten: Der Erfolgsguide für Social Media 2026.

Welcher Content geht 2026 viral? Wer braucht noch Facebook? Echte Videos oder KI-generiert? Diese und viele weitere Fragen lockten die steirische Werbebranche vergangene Woche zu den Marketing Sho(r)ts ins Grazer „Level 4“. Fünf Expert:innen gaben Antworten: Der Erfolgsguide für Social Media 2026.

1. TikTok, Instagram oder LinkedIn?

Jede Plattform hat ihre eigene Zielgruppe, ihr eigenes Publikum. Daher steht 2026 kein Social Media-Kanal per se auf der Abschussliste der Expert:innen.

Je nach Ziel werden Inhalte dort ausgespielt, wo sich die dafür richtigen Gruppen aufhalten. Instagram und TikTok stehen aber nach wie vor hoch im Kurs bei der „Gen Z“, die loyalste Fangemeinde hat Facebook.

Nicht zu unterschätzen: Pinterest und LinkedIn. Übrigens: Wer in anderen Gewässern fischen will, sollte die Geldbörse zücken, um gezielt neue Personen durch gesponserte Beiträge anzusprechen. Facebook nennen die Profis da als Geheimtipp.

2. Authentisch muss es sein.

Oder zumindest authentisch inszeniert. Perfekter Sound, perfekte Farben sind nebensächlich, wichtig ist Vertrauen und das gelingt durch Echtheit.

Denn: Im weststeirischen Dialekt des Baumarktverkäufers Erwin erkennen sich User:innen eher wieder als im Standard-Deutsch eines Schauspielers. Jedoch braucht es einen Plan dahinter, ganz spontan gelingt es ebenso wenig.

Guter Gradmesser: Den Leuten muss es gefallen – am besten in den ersten drei Sekunden. Da darf man schon auch mutig sein – und geduldig!

3. Posten, nicht nur des Postens Willen.

Zu steirisch: „Wenn i ka g’scheite Botschaft hab, dann lieber weniger Social Media machen.“

Für Pauschal-Poster:innen die schlechte Nachricht: ohne Strategie zu posten wird 2026 noch weniger funktionieren.

Es braucht eine Botschaft, einen Mehrwert, ein sinnvolles Angebot dahinter und eine Antwort auf: Wieso soll ich dem oder der bzw. denen vertrauen?

4. Vertrauen als Währung.

Wer Botschaften gut und glaubhaft verkauft, vergrößert die eigene Community – Reichweite und Einfluss inklusive.

Weshalb Unternehmen immer größere Deals mit Content Creator:innen machen: TikTok-Star Khaby Lame erhielt unlängst etwa fast eine Milliarde Euro für seinen KI-Zwilling. Sein Gesicht ist das Qualitätssiegel.

Spannend: Oft ist eine Fangemeinde so verbunden, dass ihre Mitglieder Konflikte mit unerwünschten Eindringlingen – etwa wegen unpassender Kommentare – selbst unter sich regeln. Als Unternehmen der Idealfall, ansonsten gilt für die Expert:innen: meine Seite, mein Raum. Nicht jede oder jeder muss dort Platz haben.

5. KI: Ja, wenn man weiß, wie.

Gekonnt eingesetzt, hilft die Künstliche Intelligenz: Für das schnelle Erstellen von Produktfotos, um Logos zum Leben zu erwecken, um Dinge darzustellen, die sonst nicht möglich sind. Ebenso das Überzeichnen von Künstlicher Intelligenz in Videos funktioniert gerade sehr gut.

Vorsicht ist dann geboten, wenn KI-Versionen die eigentlich recht einfach abzubildende Realität nur ungenügend darstellen. User:innen haben dann das Gefühl, dass keine Mühe dahintersteckt und gepostete Inhalte können nach hinten los gehen. Die Finger davon lassen sollte man auch, wenn Emotionen und Erwartungen involviert sind: etwa wie bei Bild- und Videomaterial aus der eigenen Heimatstadt.

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Marken leben von echten Begegnungen

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Marken leben von echten Begegnungen

Daniela Steiner
20. Oktober 2025
In einer Zeit, in der KI Kommunikation schneller macht, wächst die Sehnsucht nach echten Momenten. Marken gewinnen, wenn sie Nähe schaffen – durch Begegnungen, die bleiben.
In einer Zeit, in der KI Kommunikation schneller macht, wächst die Sehnsucht nach echten Momenten. Marken gewinnen, wenn sie Nähe schaffen – durch Begegnungen, die bleiben.

Nähe neu erleben.

1. Zwischen Algorithmus und Augenblick

Künstliche Intelligenz verändert unsere Kommunikation in rasantem Tempo. Sie macht vieles schneller, effizienter – und oft auch distanzierter. Während Bots schreiben, Tools planen und Algorithmen auswerten, wächst auf der anderen Seite der Wunsch nach etwas, das kein Datensatz ersetzen kann: echten, berührenden Begegnungen.

In einer Welt, in der sich vieles automatisiert, wird das reale Markenerlebnis zum unschätzbaren Mehrwert.
Denn Marken und vor allem Markenemotionen entstehen nicht auf Bildschirmen – sie entstehen zwischen Menschen.

KI macht Kommunikation schneller, aber nicht automatisch wirksamer

65 % der Unternehmen nutzen bereits Generative AI regelmäßig. Die Produktivität steigt, die Content-Mengen explodieren. Aber: Erreichen wir damit eigentlich noch, was wir wirklich wollen? Wir produzieren mehr, posten mehr, optimieren mehr. Doch wo bleibt die Emotion? Wo die echte Begegnung, die uns als Marke unverwechselbar macht?

Früher galt: Die Kundin ist Königin.
Echte Reviews, persönliche Empfehlungen und Social-Media-Dialoge sorgten für Authentizität. Heute verschwimmt die Grenze zwischen Realität und Simulation. KI-Influencerinnen wie Mia Zelu posten von Events, die sie nie besucht haben. Chatbots ersetzen Service-Teams, automatisierte Captions füllen Feeds.

Das Ergebnis: Austauschbare Inhalte. Sinkende Aufmerksamkeit. Verlust an Originalität. Verlust an Stimme. Verlust an Gefühl.

Echt. Jetzt.

2. Warum echte Begegnungen wieder entscheidend sind

Menschen erinnern sich nicht an alles, was sie sehen – aber sie erinnern sich an das, was sie gemeinsam erleben.
Studien zeigen:
Teams, die sich regelmäßig persönlich treffen, haben 25 % mehr Vertrauen zueinander. Und neuropsychologische Forschung belegt: Körperliche Erlebnisse erzeugen stärkere Emotionen – durch spontane Freude, nonverbale Kommunikation und gemeinsame Erinnerungen, die noch Monate später nachwirken.

Prinzipien der Begegnung

Damit Begegnung wirkt, braucht sie Struktur – und Herz.
Fünf Prinzipien, die reale Markenerlebnisse erfolgreich machen:

  • Relevanz: Das Thema trifft ins echte Leben der Zielgruppe.
  • Interaktion: Menschen agieren aktiv – nicht nur konsumierend.
  • Teilhabe: Mitmachen statt Zuschauen.
  • Ungewöhnlichkeit: Ein Bruch, der Gesprächswert stiftet.
  • Wiederholbarkeit: Begegnungen werden zu Ritualen.

Wie Marken reale Nähe schaffen

  • Patagonia Worn Wear: Reparieren statt Wegwerfen. Stolz und Sinn statt reiner Absatz.
  • Lululemon In-Store Classes: Yoga im Store – Gemeinschaft und Zugehörigkeit als Kern des Markenerlebnisses.
  • Infected @ Kastner & Öhler: DJs im Store – Shopping als Event, nicht als Pflicht.
  • Higgins: Ein KI-generierter Fuchs als Maskottchen, der offline Emotion schafft – mit Musik, Sport-Events und echten Begegnungen.

All diese Beispiele zeigen: Technologie kann unterstützen, aber nicht ersetzen. Marken bleiben menschlich oder sie verlieren an Bedeutung.

How to

3. Echte Begegnungen inszenieren

  1. Gemeinsames Bedürfnis finden: Was verbindet Marke und Menschen wirklich?
  2. Erlebnis definieren: Ein Moment, ein Ort, ein Gefühl.
  3. Mobilisieren: Über Communities und Incentives zum Mitmachen einladen.
  4. Messbar machen: Registrierungen und Feedback einplanen.
  5. Vor Ort gestalten: Begrüßungsritual, Gruppenfoto, Challenge – Aktivierung statt Präsentation.
  6. Wiederholen: Monatliche Formate stärken Vertrauen und Gewohnheit.

KI erleichtert vieles, aber sie macht Begegnung nicht überflüssig. Im Gegenteil: Je digitaler die Welt wird, desto wertvoller sind echte Momente. Ungewöhnliche Begegnungen bleiben hängen und schaffen Emotion, die bleibt.

Denn Marken leben nicht von Inhalten.
Marken leben von echten Begegnungen.

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KI im Unternehmen: Warum wir das Potenzial (noch) nicht voll ausschöpfen – und wie sich das ändern lässt

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GOOD TO KNOW

KI im Unternehmen: Warum wir das Potenzial (noch) nicht voll ausschöpfen – und wie sich das ändern lässt

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Angela Söll
28. März 2025
Künstliche Intelligenz ist in aller Munde. Tools wie ChatGPT oder Midjourney sind längst keine Spielereien mehr, sondern ernstzunehmende Gamechanger im Arbeitsalltag. Trotzdem bleibt der flächendeckende Einsatz in Unternehmen oft noch aus. Warum eigentlich?
Künstliche Intelligenz ist in aller Munde. Tools wie ChatGPT oder Midjourney sind längst keine Spielereien mehr, sondern ernstzunehmende Gamechanger im Arbeitsalltag. Trotzdem bleibt der flächendeckende Einsatz in Unternehmen oft noch aus. Warum eigentlich?

1

Wer treibt das Thema voran?

2

Schulungen und praxisnahe Trainings nutzen.

3

Wo bringt KI echten Mehrwert?

4

Erste Quick Wins mit GPTs realisieren.

5

Workshops und interne Trainings helfen, Berührungsängste abzubauen.

6

Klare Roadmap und Regeln definieren.

7

KI in Prozesse und Kultur integrieren.

KI-Check?

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