SEO – Der Schlüssel zur Sichtbarkeit
sondern das Ergebnis gezielter Maßnahmen.
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Saubere Website
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Klare Inhalte
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Zielgruppenanalyse
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Google My Business
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Backlinks
150 Minuten. So lange sollte man sich pro Woche mindestens aktiv bewegen. Und diese 150 Minuten umfassen nicht nur intensive Sporteinheiten, sondern es zählt auch der Weg zum Supermarkt, die Gartenarbeit oder das Gassigehen mit dem Hund dazu. Trotzdem bewegen sich viele Steirer:innen zu wenig.
Genau aus dem Grund hat sich der Gesundheitsfonds Steiermark mit den drei steirischen Sportdachverbänden ASKÖ, ASVÖ und SPORTUNION zusammengeschlossen, um eine gemeinsame Initiative für mehr Bewegung im Alltag zu starten. Ein vielfältiges Bewegungsangebot in Gemeinden, Mitmachprojekte und Challenges soll alle Bürger:innen zu mehr Bewegung animieren. Das langfristige Ziel lautet: mehr gesunde Lebensjahre. Und unsere Antwort darauf: die Bewegungsrevolution.
Und um auch die Bürgermeister:innen und Vereine von der Bewegungsrevolution zu überzeugen, haben wir für das Auftaktevent am 29. Juni in der Grazer Stadthalle wirkungsvolle Maßnahmen konzipiert und umgesetzt. Von der Einladung über das interaktive Bühnenbild, bei dem die Teilnehmer:innen gleich erste Bewegungsminuten sammeln konnten, bis hin zum Bewegungsrevolution-Starterpaket: ein Turnsackerl mit gebrandeten Goodies zum Mitnehmen.
Was soll man sagen? Mit vereinten Kräften und Leidenschaft für das, was man tut, lässt sich ganz schön viel bewegen.
Mehr Infos zur Bewegungsrevolution und allen Angeboten gibt’s hier: www.diebewegungsrevolution.at
Genau genommen haben die Menschen schon vor Tausenden von Jahren Emblemen und Zeichen dafür genutzt, ihre Identität visuell zu kommunizieren. Man denke an Hieroglyphen, königliche Familienwappen oder religiöse Symbole. Aber erst mit der industriellen Revolution im 19. Jahrhundert etablierten sich kommerzielle Logos, wie wir sie heute kennen. Zuerst waren sie rein zu Identifikationszwecken gedacht, bevor Logos nach und nach immer durchdachter und kreativer in der Werbung eingesetzt wurden.
Eine Entwicklung, die auch an der Evolution des K&Ö Logos sehr gut erkennbar ist.
Marken sollten also immer wieder überprüfen, ob ihr Logo bzw. Corporate Design noch zeitgemäß ist und auf das darüberliegende Branding einzahlt. Dabei hilft es, sich regelmäßig folgende Fragen stellen:
Die Beantwortung dieser Fragen ist entscheidend dafür, ob ein Redesign notwendig ist oder nicht. Ihr visuelles Erscheinungsbild ist schon etwas eingestaubt, Sie sind sich aber nicht sicher, ob oder was genau Sie umgestalten sollten? Wir unterstützen Sie gerne dabei, es herauszufinden.
© Bild & Logos: Kastner & Öhler
Motion Design ist eines der am häufigsten verwendeten Werbemittel der letzten Jahre und bietet unendliche Möglichkeiten, Bewegtbild aufs nächste Level zu heben.
Doch mit wachsender Beliebtheit sinkt auch die Aufmerksamkeitsspanne. Um im übersättigten Markt noch herauszustechen, sind im Motion Design unkonventionelle Ansätze gefragt – wodurch immer wieder neue Trends entstehen. Wir haben die aufregendsten Motion Design Trends für 2023 zusammengefasst.
Kreativität in Bewegung setzen? Dafür sind wir genau die Richtigen. Schick uns eine Mail.
Großer Aufwand, große Wirkung. 3D Motion Graphics sorgen 2023 für einen realistischen und dynamischen Look. Interfaces können dadurch anschaulicher dargestellt werden und überzeugen User:innen durch ihre klare Bedienbarkeit.
Eine coole Möglichkeit, statischen Elementen auf einer Website Leben einzuhauchen und Feedback zu visualisieren. Und ein Trend, den wir in diesem Jahr in verschiedensten Formen und Ausprägungen sehen werden.
Bewegung + Text = kinetische Typografie. Dieser Trend lässt Texte wirkungsvoller erscheinen und lenkt die Aufmerksamkeit auf die Hauptidee des Inhalts. Dadurch können Akzente gesetzt und besondere Emotionen geweckt werden.
Der Trend wird auch hybride Animation genannt. Die Verschmelzung der beiden Animationsstile eröffnet eine Welt mit noch größerer Vielfalt. Motion Designer können die Vorteile beider Stile nutzen. Realismus trifft auf Abstraktion.
Was werden die großen Trends im Digital Marketing dieses Jahr sein? Wir haben die aus unserer Sicht relevantesten 5 Trends für euch zusammengefasst.Von Social Search hin zu ChatGPT und Turbulenzen für die Big Tech Companies, die sich mit dem 390 Millionen Euro schweren Urteil der irischen Datenschutzbehörde bereits ins heurige Jahr fortgesetzt haben. Man merkt: Die Digitalbranche ist im Wandel und 2023 hält vielversprechende Trends und Chancen für Unternehmen bereit.
Google sieht sich von mehreren Seiten in seiner Vormachtstellung im Bereich Search bedroht. Einerseits werden KI Sprachmodelle immer besser, andererseits nutzt vor allem die jüngere Generation soziale Medien als Suchmaschine. Social Search wird vor allem auf Instagram und TikTok genutzt – ob Restaurantempfehlung, die neuesten Sneaker oder informativer Content zu Zimmerpflanzen. Marken sollten sich hier unbedingt vorbereiten, um mit den richtigen Inhalten präsent zu sein.
Die großen Plattformen hatten 2022 nicht nur positive Nachrichten zu vermelden. Wir haben bereits darüber berichtet. 2023 dürfte sich das Bild nicht ändern, da der politische Druck in den Vereinigten Staaten erhöht wird. Wird TikTok in den USA verboten? Müssen die Plattformen die Inhalte intensiver moderieren? Dazu kommen Privacy-Themen und das phasenweise Abrücken von Third Party Data.
2023 werden sich diese Schlüsseltechnologien stärker manifestieren. Das Metaverse wird vor allem im Gamingbereich riesige Communities begeistern. AR sollte im E-Commerce mitgedacht werden – die Sonnenbrille wird per Filter ausprobiert und das neue Sofa per Smartphone direkt ins Wohnzimmer gestellt. Mit ChatGPT, Dall-E oder Deep Dream Generator sind Inhalte, die von einer künstlichen Intelligenz erschaffen werden, mittlerweile in der (LinkedIn-)Gesellschaft angekommen. Auch Text-To-Video Applikationen funktionieren auf technischem Level erschreckend gut.
Wer zurzeit zehn Minuten auf LinkedIn verbringt, wird des Öfteren auf ChatGPT stoßen. Was hat es damit auf sich? Eine kurze Bestandsaufnahme.
ChatGPT (Generative Pre-trained Transformer) ist in der aktuellen Version ein Prototyp eines Chatbots, der eine Unterhaltung ermöglicht, die schon sehr nah an einer menschlichen Unterhaltung ist. Entwickelt wird ChatGPT von OpenAI, einem Unternehmen, das unter anderem von Elon Musk ins Leben gerufen wurde und von Peter Thiel und Microsoft u. a. unterstützt wird. Das Unternehmen wurde gegründet, um die Gefahren von Künstlicher Intelligenz zu reduzieren, indem OpenAI seine Entwicklungen öffentlich teilt. Der Gedanke dahinter ist es, die Technologie allen zugänglich zu machen, um ein Technologiegefälle zu vermeiden. Im Dezember 2022 haben innerhalb von fünf Tagen nach Launch bereits eine Million User:innen das Tool genutzt – damit ist es die am schnellsten wachsende Tech-Plattform.
Wofür kann ChatGPT genutzt werden?
Es ist ein großartiges Tool, um Content zu generieren. Aber: Man sollte sich Zeit für einen Fact-Check nehmen – wie auch bei anderen Anwendungsmöglichkeiten darf man nicht damit rechnen, dass der Output auch stimmt. Als Basis für Texte eignet es sich tatsächlich aber mittlerweile sehr gut. Je genauer der Input, desto brauchbarer wird auch das Ergebnis. So kann man zum Beispiel verschiedene Schreibstile anfordern. Auch zur Recherche lässt es sich hervorragend einsetzen – ein Use Case der viele dazu verleitet ChatGPT als Google-Killer zu betiteln. Man kann aber wohl davon ausgehen, dass Googles LaMDA (Language Model for Dialogue Applications) sehr potent sein, aber erst bei einem höheren Reifegrad für alle nutzbar sein wird. Wer eine Keyword-Analyse für SEO macht, wird von ChatGPT tatkräftig unterstützt, Texte für Facebook Ads werden im Handumdrehen erstellt und Produktbeschreibungen sind in Kürze fertig.
Wo gibt es noch Limitierungen?
Zurzeit gibt es noch beträchtliche Limitationen und die aktuelle Version ist nur ein Prototyp. Der Wahrheitsgehalt der Antworten muss überprüft werden, hier führt kein Weg vorbei und wir werden sicher einige spannende Fälle erleben, wo das nicht gemacht werden wird. ChatGPT greift nicht auf das Internet zu, das bedeutet, dass eventuell veraltete Informationen ausgespuckt werden. Im Moment sollte man keine ChatGPT-Inhalte ohne menschliches Redigieren veröffentlichen, aber das Tool kann einem bereits jetzt massiv bei der Arbeit unter die Arme greifen. Man muss sich nur der aktuellen Limitierungen bewusst sein.
Deine Daten, deine Inhalte, dein geistiges Eigentum gehört dir und nicht den Big Tech Companies? Das ist die Grundlage der Web 3.0 Philosophie. Steemit, Solcial (kein Typo) und DTube arbeiten auf Blockchains und geben den User:innen die Kontrolle über ihre Daten. Die Plattformen werden 2023 noch keine große Konkurrenz für Meta, TikTok & Co jedoch werden sie sicher einigen Druck auf die „klassischen“ Social Networks ausüben.
Ein nicht gerade neues Thema sind Influencer:innen und Communities – dennoch verstärkt und verändert sich der Trend in 2023. Für Marken ist es sinnvoll, Communities anzusprechen, mit ihnen auf Augenhöhe im Austausch zu sein oder sie sogar zu gründen. Lieber mit mehreren Influencer:innen und Content Creators aus einer Community kollaborieren als mit einem großen. Nischen-Communities supporten – denn sie könnten in wenigen Jahren in der Mitte der Gesellschaft stehen. Influencer Marketing wird erwachsen. Ein Konzept, das uns erst Streifen wird: der auf KI-basierende Virtual Influencer.
TL;DR?
Diese Gelegenheit haben wir gleich dafür genutzt, um ChatGPT zu testen. Dem Chatbot haben wir folgenden Auftrag gegeben: “Bitte fasse den Text zu unseren Digital Marketing Trends in 150 Worten zusammen.” (Ja, wir sprechen auch mit KI höflich.) Und hier ist das Ergebnis:
The text discusses digital marketing trends for 2023. One trend is that social media platforms will be increasingly used as search engines, with younger generations using platforms like Instagram and TikTok for searching for information and recommendations. Brands need to prepare for this trend by having the right content on these platforms. Another trend is increased turbulence for social media platforms, with increased political pressure and privacy concerns. Additionally, the text predicts that key technologies like AI-generated content, AR, and the Metaverse will become more prominent in 2023. The text also provides an overview of the technology ChatGPT, a chatbot developed by OpenAI that is capable of having conversations that are very close to human-like. It is used for content generation and is rapidly growing in popularity.
Viva Magenta? Eh schon wissen. Welche Farben 2023 abseits der Pantone Farbe des Jahres noch angesagt sind? Look no further!
Dieses Jahr werden wir sowohl sanfte Erdtöne mit gemütlicher, nostalgischer Wirkung als auch leuchtende und metallische Farbpaletten, die uns in andere Welten entfliehen lassen, zu Gesicht bekommen. Ein spannendes Spektrum, das Marken und deren Einsatzgebiete viel Raum für kreative Designs offenlässt.
Das neue Jahr hält auf jeden Fall viele ästhetische Comebacks und kreative Neuinterpretationen für uns bereit. Wir feiern’s! Du auch?
Bei der Risographie werden Farben nacheinander aufgetragen, wodurch sie sich mischen und ein interessanter Überlagerungseffekt entsteht
Hartinger Tipp: Durch die spannenden Texturen wirken Packagings und Labels interessanter und hochwertiger.
Mit filigranen Serifenschriften und Mustern inspiriert von der Formensprache des Jugendstils werden Stilepochen der Vergangenheit ins Hier und Jetzt geholt.
Hartinger Tipp: Gedeckte Farbpaletten, gepaart mit Naturmaterialien, sind das perfekte Setting für Beauty-Produkte.
Lustige, cartoonartige Illustrationen sind zurück und geben uns Filzstift-Vibes. Die Farbe Rot verstärkt den freundlichen, nostalgischen Charakter.
Hartinger Tipp: Perfekt für Food Brands, Illustrationen oder Merch.
Die wichtigsten Entwicklungen im Motion Design haben wir euch bereits vorgestellt. Heute geht’s weiter mit den Animationstrends!
Doch was ist eigentlich der Untschied zwischen Motion Design und Animation? Motion Graphics sind Elemente aus dem Grafikdesign, die in Bewegung gesetzt werden – Logos, Formen oder Infografiken. Im Gegensatz dazu ist Animation der Oberbegriff für den gesamten Bereich der Bewegtbilder. Animationen konzentrieren sich meist darauf, eine Erzählung durch filmische Effekte und Storytelling-Techniken zu gestalten.
Egal ob Animation oder Motion Design – wir helfen dir dabei, deine Botschaften in Bewegung zu setzen. Melde dich gerne bei uns!
Was sich bereits seit mehreren Jahren im Logodesign abzeichnet, wird jetzt auch bei Animationen erkennbar: Es geht zurück zu Einfachheit und minimalistischen Farbpaletten, die Ruhe und Gelassenheit vermitteln.
Ein Effekt, der dafür sorgt, die Aufmerksamkeit möglichst lange zu halten: Morphing. Bei dem Animationstrend wird versucht, ausgehend von einem Quellbild einen möglichst nahtlosen Übergang zum Zielbild zu erzeugen.
Bei Anthropomorphismus nehmen Objekte in der Gestalt oder im Verhalten menschenartige Eigenschaften an. Das kann in der Animation auch auf subtile Weise sein, z. B. ein kleiner Punkt, der nach einiger Zeit der Inaktivität aus „Langeweile“ auf und ab hüpft.
Ein Trend, der sowohl im Grafik- als auch im Animationsbereich gerne verwendet wird, ist die Doppelbelichtung. Dabei werden mehrere Objekte miteinander kombiniert, wodurch neue Kreationen erschaffen werden.
Typografie und Musik haben mehr gemeinsam als man vielleicht denkt.
Genauso wie bestimmte Songs, rufen manche Schriften wohlige Erinnerungen in uns hervor, während andere eher experimentell sind und ein futuristisches Flair erzeugen. Welche Schrift sich für welche Marke oder welchen Einsatz eignet, hängt ganz individuell davon ab, welches Gefühl man – auch zwischen den Zeilen – vermitteln möchte.
Die Sehnsucht nach Stabilität in unsicheren Zeiten wird auch in den Typografie-Trends sichtbar. Kräftige Old-School-Serifen-schriften mit weichen Rundungen sind angenehm fürs Auge und versetzen uns in vergangene Zeiten.
Futuristisch anmutende Schriftarten mit variablen Laufweiten sorgen für einen offenen, gestreckten Look. Durch den lebhaften und experimentellen Charakter eignet sich der Typografiestil gut für Packagings, Logos und Display Ads.
Loopy Fonts sind nichts Neues, wie das Logo von Meta aus dem Jahr 2021 beweist. Auch 2023 setzt sich der Trend verzerrter, freier Schriftstile fort. Ein Trend, der sich für frische Designs, aber weniger für seriösere Marken eignet.
Vielfalt in Einheit verwandeln und Unterschiede akzeptieren ist die Idee hinter dem Trend, mehrere Schriftstile zu kombinieren. Ein ausdrucksstarkes, experimentelles Konzept für Marken und Designs mit ebenso starker Message.
Die Interpretationen ob Voice die Zukunft ist oder doch nur ein Tool oder ein hipper Hype gehen weit auseinander. Und auf Grund dieser diversen Meinungslage ziehen viele Marketing-EntscheiderInnen aktuell den folgenden Schluss:
„Voice ist sicher spannend und ein Thema, das man weiter beobachten sollte. Aktuell hat es für uns aber keinerlei Relevanz“. Diese Erkenntnis halten wir für sehr falsch. Warum? Das wollen wir in diesem Artikel erklären.
Ein Internet ohne Suchmaschinen kann sich heute eigentlich niemand mehr vorstellen. Viel zu „natürlich“ ist unser Umgang mit diesen Tools bereits geworden. Vor allem seit dem Siegeszug der Smartphones stehen uns auch unterwegs – jenseits von gewohnten Computer- & Internet-Festnetz- Zugängen – alle Information dieser Welt in Sekundenbruchteilen zur Verfügung. Wir müssen sie nur suchen. Und eben weil die ganze Welt Informationen oder Dinge im Internet sucht, gibt es Suchmaschinen. Genau genommen haben wir in den letzten Jahren immer von der „einen“ Suchmaschine gesprochen und damit Google gemeint. Aber so wie sich das Suchverhalten der Userinnen und User ändert – so ändert sich auch der Zugang zum Thema „die eine Suchmaschine“. Dazu aber ein andermal mehr. Was haben aber jetzt Suchmaschinen mit Branding zu tun?
Sprachsuche und digitale Assistenten
Suchmaschinen wollen uns und unseren Intentionen verstehen, um uns die besten Ergebnisse auf unsere Suchanfragen zu präsentieren. Darum wurden die Algorithmen stets weiterentwickelt und mittlerweile verstehen sie nicht nur simple Ein-Wort-Suchen, sondern können auch mit Kombinationen, Phrasen und auch mit ganzen Sätzen umgehen.
Seitdem die Tech-Giganten dieser Erde (die GAFA, Google, Amazon, Facebook und Apple, Mircrosoft, Samsung und Konsorten) das Thema „AI“ – zu Deutsch – künstliche Intelligenz – ganz oben auf ihre To-Do-Listen geschrieben haben, beschleunigt sich allseits die Entwicklung. Digitale Geräte und Services werden immer stärker in unsere Alltage eingebunden. Und nun sind wir endlich bei der Zwischenüberschrift: Sprachsuche und digitale Assistenten. Dank künstlicher Intelligenz und „maschine learning“, haben sie enorme Fortschritte gemacht und können mittlerweile als „funktionsfähig“ bezeichnet werden. Sie werden gerade zu echten Hilfestellungen und pubertieren sich aus ihrem bisherigen Gimmick-Status hinaus zu dem was sie sein sollen: Interfaces.
In Summe kann festgehalten werden, dass der Terminus „Voice“ nicht mehr in Sätzen, die so beginnen: „In Zukunft werden dann …“ verwendet werden sollte. „Sprachsteuerung und Spracherkennung sind durch die diffuse Phase hindurch und stehen nicht mehr vor, sondern in unseren „digitalen Haustüren“. Das meinen übrigens auch noch Klügere als wir. Zum Beispiel die Menschen bei E-Consultancy.
Gut. Wir wissen nun also, dass „Voice“ auf Befehlsebene genutzt wird, um eindeutige Handlungen auszulösen . Meist Dinge, die man öfter passieren lassen möchte (Licht aufdrehen, Musik einschalten, Nachrichten checken, usw.) Wenn es nun aber zu unkonkreteren Anfragen kommt und keine klare Handlung erwartet wird, sondern eine Frage gestellt wird, auf die es eigentlich derzeit nicht eine Antwort sondern – gewohnter Weise – 10 Antwortangebote in Form von Suchergebnissen gibt … da wird es im Bereich „Voice“ dann schon deutlich spannender.
Wie bei einem Rennen
Suchanfragen, die via Spracherkennung gestellt werden, werden formal von der aktuell bekannten Form abweichen. Niemand wird „Kaffee-Kapseln“ in sein Smartphone oder den ebenfalls smarten Speaker im Wohnzimmer schreien. Das Kommando wird eher lauten: „Alexa, kauf bitte Kaffee-Kapseln“. Das „Bitte“ ist natürlich fakultativ und man wird auch Siri oder Cortana dasselbe fragen können. Alexa wird halt bei Amazon einkaufen gehen; die beiden anderen eher nicht.
Die ganz schnellen unter den Lesenden werden schon erkannt haben, was wir meinen, wenn wir sagen, dass „Voice“ zur Renaissance des Brandings beitragen wird. Für alle anderen argumentieren wir einfach mal weiter…
Beim Namen genannt
Das ist ein echtes Problem, wenn dem oder der Suchenden quasi egal ist, welches Ergebnis zu Tage gefördert wird. Wenn ich zum Beispiel „bloß wieder neues Klopapier“ brauche und mir die Herkunft (vulgo – die Marke) meines Klopapiers egal ist, dann überlasse ich die Entscheidung wirklich Cortana oder Alexa. Wenn mir aber Klopapier der Marke XY wichtig ist, dann muss ich dies auch so artikulieren. Dazu muss mir natürlich in dem Moment, in dem mein Klopapier-Bedarf auftritt, auch einfallen, wie meine bevorzugte Marke eigentlich heißt. So – und jetzt dürften alle verstehen, worauf wir hinaus wollen. Lange Zeiten waren es echte Canossa-Gänge und/oder Sisiphus-Aufträge um Auftraggeber bzw. Markenverantwortliche zu überzeugen, in Branding und die Konsistenz der Marke und ihrer Geschichte(n) zu investieren.
Voice bietet nach langen Zeiten endlich wieder Chancen Gehör zu finden. Auch bei Tech-verliebten Marketing-Entscheidern oder deren innovationsfokussierten CEOs. Die Gleichung ist nämlich denkbar einfach geworden:
Wenn die Menschen bei einem bestimmten Bedürfnis nicht an Dich denken – liebe Marke XY – dann werden Sie nicht konkret nach Dir – liebe Marke XY – suchen „lassen“ (von ihren Sprachassistenten). Und wenn die Menschen dies nicht tun, dann – liebe Marke XY – ist dir der Wettbewerb um bis zu fünf Plätze in der Ergebnispräsentation voraus. Willst Du das? Willst Du – liebe Marke XY – dass Cortana, Siri und Alexa entscheiden, was die Menschen dort draußen kaufen? Wirklich?
So what?
Genau darum glauben wir, dass es höchst an der Zeit ist, sich mit den Folgen der aktuell beginnenden Tendenz zur Sprachsteuerung und Sprachsuche zu beschäftigen. Zum einen, weil es notwendig werden wird, die Webauftritte für Suchanfragen dieser Art fit zu machen. Menschen suchen „im gesprochenen Wort“ nämlich anders als im getippten . Hier gilt es sich zu fragen:
# Wie werden Menschen ihre Fragen formulieren?
# Welche Inhalte einer Website, die Antwort auf relevante Fragen bieten?
Abgesehen davon, dass das jede Website grundsätzlich tun sollte … aber hierzu ein anderes Mal mehr. Speziell diese Inhalte – Inhalte, die echte Antworten bieten, Hilfestellung liefern, Probleme lösen oder Bedürfnisse befriedigen. Diese Inhalte gilt es, für Sprachsuchen aufzubereiten und die Ergebnisse den diversen Assistenz-Systemen optimal zu präsentieren.
Zum anderen gilt es natürlich – für manche Unternehmen (also vor allem jene, deren Customer Journey jetzt sehr Search-getrieben ist) mehr denn je über Branding und Brand Awareness nachzudenken.
Wie wird die Brand XY in der jeweiligen Produkt- oder Dienstleistungskategorie relevant für die Menschen da draußen. Idealerweise so relevant, dass Menschen bald folgenden Satz sagen:
„Alexa, Siri, Cortana – uns ist >> Hier Ihre Marke einsetzen << ausgegangen. Bitte kümmere Dich darum!“
Too long – didn’t read?
Wenn Sie das Thema zwar interessiert, ihnen dieser Artikel aber zu lang ist, um ihn zu lesen, dann melden Sie sich doch einfach so bei uns und wir reden drüber. So wie das echte Menschen eben können. Am Telefon, per Video-Chat oder auch Face2Face (das soll wieder voll im Trend liegen, haben wir bei Google Trends gelesen).
Kontaktieren Sie uns:
office@hartinger.at
+43 3452 85556
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